Das Fette sah die Sonne mehrfach auf- und untergehen 

Was für ein Tag! 

Fünf Stunden mit dem Fetten über Stock und Stein, durch Wald und über Felder, bergauf und bergab. Und Nebel mit Sicht unter 50 m und blauer Himmel wechselten sich alle paar Kilometer ab. 

Mehr als ein dutzend Mal verschwand die Sonne um kurz darauf wieder hervor zu kommen. Jedes Mal ein Schauspiel der besonderen Art. 

Rauhreif überall dort, wo die Sonne nur kurz zu sehen war und im Nebel. Herrlich anzuschauen! 

Und dann auf dem Weg von Bad Abbach an der Donau entlang das leichte Abendrot bei klarem Himmel. 

Da machte sich das Fette nochmal richtig breit um auch neben dem Baum für Sonnenuntergangsfotos gut dazustehen. 

Was für ein Tag … 

Keiner hat mich erwischt

Und es waren viele unterwegs heute … doch im Zick-Zack bin ich durch den südöstlichen Landkreis gefahren, ihnen immer ausweichend.

Schon von Weitem sah ich sie daherkommen und konnte immer wieder die Richtung ändern, sodaß mich tatsächlich keiner der Graupelschauer erwischt hat!

Wind, Sonne, riesige Wolkenfelder und graue Wolkenwände mit heftigen Graupelschauern wechselten sich ab. Dabei war es mit maximal 6 °C richtig kalt, Handschuhe und Winterklamotten waren nicht verkehrt.

Das Licht und die Fernsicht waren toll, das Reh direkt hinter dem Zaun am Straßenrand war perplex, dass ich so schnell die Kamera in der Hand hatte und abdrückte. Ein erstaunter Blick, kein Reflex zur Flucht.

Den Fahrradschlauchautomat habe ich nicht gebraucht, die passenden Größen für das Flux Z-Pro wären eh nicht verfügbar gewesen.

Eine fast winterliche Runde!