Fette Eindrücke von oben

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Das Fette ist wieder wohl auf … 

… und die Eiszeit ist vorbei! 

Zwei Stunden Sonne reichten aus, um den Rauhreif von den Bäumen zu schmelzen. Nur noch auf den Anhöhen konnte man das Weiß der letzten Tage noch immer bewundern. 

Wegen einer Rückrufaktion der Firma Trek musste beim Fetten die Gabel getauscht werden. Dabei reklamierte ich auch gleich die Risse in der hinteren Felge, die sich an sieben Nippeln gebildet hatten und ca. 5 cm lang waren. 

Alles wurde kostenlos ausgetauscht, sogar eine beschädigte Schaltzughülle. Guter Service der Firma Zweirad Stadler! 

Jetzt kann der Winter kommen … 

Das Fette in der späten Oktobersonne

Ja, was soll ich sagen  . . .  wieder ein paar Stunden Sonne und genau in dieser Zeit war ich über die Winzerer Höhen auf dem Weg in die Arbeit . 

Ein stetes Auf und Ab, sogar eine Steigung mit 23 % war zu bewältigen. Schön, dass sich der goldene Oktober spät aber doch noch sehen lässt . . . 

Dunstig am Morgen und ein Sonnenuntergang

Dunstig und wolkig war es, kalt mit etwas über 10 °C. Über die Winzerer Höhen, die Auffahrt hinter der Kirche habe ich endlich gefunden, nachdem mir ein Ureinwohner die schmale Gasse gezeigt hatte, ging es mit dem Fetten zur Arbeit, schöne Schotterwege mit bis zu 21 % Steigung.

Die Sicht auf die Stadt war schlecht, diesig, den Wolken geschuldet. Nur schwach sah man den Dom, die Donau lag fahl und farblos unten im Tal. Nur das Gelb von den unzähligen Löwenzähnen auf den Wiesen und neben den Wegen brachte etwas Farbe in die Landschaft. Ich habe heute gesehen, dass der Löwenzahn der eigentliche Herrscher unserer Gegend ist. Er hat weite Gebiete fest in seiner Hand, egal wohin man zur Zeit schaut, überall ist der Löwenzahn mit seinem kräftigen Gelb zu sehen. Sogar in den gepflegten Vorgärten der Stadtrandsiedlungen, wohl sehr zum Ärger der Anwohner … nur am Baseballstadion draußen im Stadtosten findet sich ein reiner Rasen, der auch jeden Tag in besonderer Weise gepflegt wird. Wie schön wäre da ein einziger Löwenzahn mitten im Feld …

Ganz anders dann am Abend. Die Sonne tauchte die Altstadt in warmes Licht, die Ufer waren mit Menschen besetzt, die alle den Sonnenuntergang sehen wollten, der sich dann auch in schönsten Farben über der Donau präsentierte. Ich sah die Sonne dann am Eisernen Steg untergehen, ein einsames Sportboot schaukelte leise im Schein der untergehenden Sonne auf dem Wasser.

Die Blütezeit beginnt

Es blüht überall. Am Donauufer in der Stadt und draußen vor der Stadt, auf den Winzerer Höhen und im Westpark, einfach überall. Bäume, Sträucher, Blumen. Ein schöner Anblick, auch wenn die Sonne nur auf dem Weg in die Arbeit geschienen hat und am späten Nachmittag bei der Heimfahrt der Himmel bedeckt war. Kommt wohl doch schlechtes Wetter …

Ist aber heute egal gewesen, ein schöner, mit bis zu 24 °C sehr warmer Frühlingstag mit vielen schönen Eindrücken von der hügeligen Fahrt mit dem Fatbike. Hat wie immer richtig Spaß gemacht und ich bin tatsächlich Wege gefahren, die ich noch nicht gefahren bin.

Sachen gibt’s …

Frühling im Winter

Schon am Morgen ein laues Lüftchen draußen, Sonne und der Geruch von Frühling. Am Europakanal eine schöne Spiegelung der Brücken im Wasser, dazu das Blau des Himmels. Genauso an der Königlichen Villa, die heute fast einen Hauch eines Märchenschlosses hatte. Am Lazarettspitz wurden mächtige, aber vom Biber angegangene Bäume gefällt und ins Wasser gestürzt, von wo sie mit dem großen Greifer des Schwimmbaggers auf den Prahm gehoben und abtransportiert wurden.

Am Nachmittag dann aufkommender, starker Wind, der auf der Hochebene das Fahren mit dem Fetten zu einem echten Erlebnis machte. Diesig war es mit dem Wind geworden, aber die Temperatur stieg nochmal an und erreichte in der Spitze 17 °C. Gefühlt im Wind weit weniger, aber in der Stadt unten an geschützten Orten waren die Straßencafés gut besetzt. Dort oben auf den Winzerer Höhen konnte man nicht sehr weit sehen, ganz im Gegensatz zur klaren Sicht am Morgen. Adlersberg im Dunst, die Höhen des Oberen Bayerischen Waldes auch nur zu ahnen, die Sonne wie hinter einer Milchglasscheibe im fahlen Gelb. Die Krokusse dagegen leuchteten im kräftigen Gelb auf der noch dürren Wiese.

Ein Frühlingstag mitten im Winter …

Nachtrag: Markus, der Waldler, hat mich darauf hingewiesen, dass es sich bei der Eintrübung am Nachmittag um Saharastaub handelte. Und tatsächlich habe ich eine Übersichtskarte gefunden, die die Staubbedeckung Europas heute um 18 Uhr zeigt. Bayern ist inklusive der Alpen voll mit dabei …

saharastaub

Novembersonne und 18 °C am Martinstag

Mittags auf der Fahrt in die Arbeit schob sich die Sonne immer mehr durch die restlichen Wolken hindurch und es wurde Höhe Donaustauf komplett sonnig mit ungewöhnlichen 18 °C.

Das Licht war einmalig, die Farben leuchtend, die Wiesen hatten fast ein frisches Grün, der Himmel spiegelte sich in der ruhig dahin fließenden Donau im schönsten Blau, die Walhalla und die Burgruine Donaustauf lagen erhaben auf den Anhöhen, ein Frachtschiff fuhr langsam zu Tal.

Schon westlich von Regensburg ein paar schöne Ausblicke auf den Westpark und hinüber ans andere Donauufer nach Kneiting, die Laubbäume, die noch Laub tragen, im kräftigen Braun, die Farbe ist langsam aus den Blättern gewichen.

Und endlich war der schöne Schmetterling mal von der Sonne im richtigen Moment beschienen, ein Meisterwerk der Jungs von www.spraybar.de. Das Vorderrad musste ich wegen der Farbe der Nabe und der Aufschrift auf der Gabel mit ins Bild nehmen.

Ein sonniger und schöner Sommertag mitten im November, ich denke, dass St. Martin an so einem Tag ganz anders als gewohnt daher kommen würde … wobei es am Abend bei der Heimfahrt nur noch 8 °C hatte. Also eher wieder Novembertemperatur.

Einfach nur Nebel

Es gibt ihn ja doch noch … obwohl er nicht angekündigt war, ist er zu uns gekommen.

Nebel! Den ganzen Tag. Auch wenn es bei 13 °C im Westen auf den Anhöhen beim Pentlinger Wasserturm ziemlich hell aussah, als ich oben war, stellte sich das aber als Trugschluss heraus. An der Donau entlang ging es dann rein Richtung Stadt, auf den Winzerer Höhen oben sah man die Baumspitzen vom Donauradweg aus nicht mehr. Also hoch. Über den Werlochweg. Mehr als 20 Prozent Steigung, 23 % am steilsten Stück.

Das nasse Laub und die krasse Steigung machten das zu einem Balanceakt zwischen Vorderrad am Boden halten und Hinterrad nicht durchrutschen lassen. Die Ellbogen weit auseinander, damit kommt der Oberkörper nach vorne, auf dem Sattel ganz nach vorne rutschen, die Fußspitzen beim Treten ganz nach unten überstrecken. So gehen noch 2 bis 3 Prozent mehr Steigung. Vom Profi gelernt.

Oben dann dichter Nebel, die Aufnahmen sprechen für sich. Viel Spaß beim Anschauen!

Und dann durch den Nebel auf der Hochebene kreuz und quer. Gespenstisch, wenn immer wieder Spaziergänger als Umriss aus dem Grau auftauchen oder der Traktor irgendwo im Feld parallel fährt und nicht zu sehen ist. Eine schöne Runde mit 100 % Luftfeuchtigkeit und ebensoviel Spaß. Ach ja, und ein bisschen Schmutz ist am Rad geblieben, man sieht es teilweise an den Reifen auf den Bildern.

Endlich ein bisschen Sonne

Eine gefühlte Ewigkeit nur Grau, Wolken, Nieselregen, Hochnebel, Nebel. Dabei war es nur eine Woche. Doch heute dann ein paar Sonnenstunden am Nachmittag, die gleich wieder einen zauberhaften Herbst mit einmaligen Farben und Augenblicken bescheren.

An der Donau, auf den Winzerer Höhen, über dem Naabtal, überall war es schön und vor allem mit bis zu 15 °C auch warm. Ein schöner Nachmittag mit schönen Eindrücken, die wie immer in den Bildern festgehalten sind, soweit das überhaupt geht.

Das Gefühl des Augenblicks lebt nur in der Erinnerung, doch die Bilder helfen, die Erinnerungen und die guten Gefühle wach zu halten.