Sonnenuntergang zwischen Westhafen und Dom

Fast ein Sonnenuntergang im Westhafen

Viktor, La Belle Fleur und Gewitterregen 

Wer findet Viktor? 

Am Mittag bei der Fahrt in die Arbeit stellte er sich einfach in die Reihe der Reiseräder, die vor der Belle Fleur aus Holland, einer alten Kanalpeniche, die als Basis für die Radreise dient, standen. 

Und bei der Heimfahrt am Abend steht er nach heftigem Gewitterregen im Gegenlicht der kurz durchbrechenden Sonne am Poller auf der Kaimauer im Westhafen. 

Macht er nicht überall eine gute Figur? 

Viktor, Sonnenaufgang und Walhallarunde

Den Sonnenaufgang knapp verpasst, aber auch kurz danach bietet die Altstadt in gewohnter Manier perfekte Motive. 

Traumhaftes Licht im Westhafen, die Morgensonne zauberte besonders kräftige Farben. 

Am Mittag trotz Gewitterwarnung noch eine Runde raus nach Donaustauf, bevor es nach Hause ging. 

Ein paar Eindrücke von der einheitlichen Architektur und Tradition da draußen am Land … 

Viktor war richtig sauer 

Heute früh in der Garage … uff, da war aber einer beleidigt, weil er schon so lange nicht mehr raus durfte. 

Ist ja nur zu seinem Schutz gewesen, aber von mir aus. Mir zerschneidet es nicht die Lauffläche, mir macht der Splitt nichts aus. Der hintere Reifen ist eh bald hinüber, da machen ein paar Schnitte das Kraut auch nicht mehr fett. 

Minusgrade, Sonne, herrliches Licht. Und die Leute sitzen bei knapp über null Grad im Freien vor den Cafés in Stadtamhof am Brückenbasar und proben den Frühling. Mit einer von der Sonne beschriebenen Wand im Rücken geht es gerade so, aber gegenüber im Schatten war es schon sportlich … 

Ein klasse Radltag und nach eineinhalb Stunden Fahrt hatte ich dann doch ein paar winterlich-frühlingshafte Eindrücke im Kasten und konnte mich den wichtigen Dingen im Leben widmen! 

Viktor fast alleine im böigen Wind unterwegs 

Leere Straßen, im Hafen auch nichts los, arbeiten musste wohl heute fast niemand!? 

Umso mehr Bewegung war in der Luft, teilweise richtig heftig, was da an Böen daher kam … 

Ein paar Eindrücke von der Donaulände, dem Regenufer und der einzige Lichtblick war oben an der Dreifaltigkeitskirche. Sonne den ganzen Tag Fehlanzeige!