Viktor auf großer Fahrt durch den Donaudurchbruch 

Bequem an Bord mitgefahren, anfangs noch bei Sonnenschein, den schönen Teil in der Weltenburger Enge dann aber bei Dauerregen. Wasser von oben und unten und die Schönheit des Donaudurchbruchs kam so gar nicht zur Geltung. 

Eine schöne Fahrt war es trotzdem und die Anstrengung für die Anfahrt zum Hafen und zurück hielt sich in Grenzen … 

Weltenburger Enge

Das macht das Besondere an unserer Gegend aus … sanfte Hügel mit toller Sicht, Felder und Wälder im Wechsel, rasante Abfahrten und geschlängelte, sich an die Topographie anpassende, verkehrsarme Straßen. Da macht Radfahren einfach Spaß.

Und wenn das Ziel ein so einzigartiger Platz wie der Donaudurchbruch in der Weltenburger Enge mit dem Kloster St. Georg ist, dann gibt es fast keine Steigerung mehr für eine ausgedehnte Heimfahrt von der Arbeit.

Vier Stunden Sonne, Ostwind, bis zu 20 °C und Radfahren vom Feinsten! Da müssen die Bilder sprechen, besser kann man es nicht ausdrücken!

In der Klosterschänke schon reger Betrieb, dort wo bei extremen Wasserständen die Donau im Innenhof steht, die Fahrgastschiffe von Kelheim her kommend brachten die Besucher, die das dunkle Bier im Schatten der mächtigen Kastanien genossen.

Draußen an der großen Kiesbank Kinder, die Kieselsteine ins Wasser warfen, ein Zillenfahrer, der Wanderer übersetzte. Es war schon was los bei dem Wetter heute.

Ein schönes Fleckchen Erde …