Viktor und die Sonntagsarbeit 

Sonntag früh in die Arbeit, grauer Himmel, zum Glück kein Regen. 

Viel Grün im Villapark, draußen am Uferweg unzählige Touristen von den Kreuzfahrtschiffen mit ihren Guides. 

Und dann am Abend am Rückweg doch noch ein bisschen Auflockerung am Himmel und sogar ein bisschen Sonne. 

Ein paar Eindrücke von unterwegs … 

Nicht nur Viktor reicht’s

Die vierte Fahrt in die Arbeit in Folge, bei der es regnet. Es reicht, ehrlich gesagt. Dann lieber kalt und Frost … 

Gut, am Mittag hörte es auf und die Temperatur war fast frühlingshaft, Sonne und Wind, richtig schön draußen. 

Und auf der Heimfahrt dann noch einen wenn auch diesigen Sonnenuntergang über der Altstadt, passt schon wieder! 

Nebel, Tauwetter, Schneeregen, Farben

Tauwetter und Nebel am Morgen. Dazu schwerer Schnee, teils kaum mehr fahrbar, das Rad fuhr irgendwo hin, höchste Konzentration war gefragt. Die Straßen komplett frei, die Radwege auch. Unbefestigte Wege im Tal waren nicht schön zu fahren, in den Hängen und auf den Hügeln mit Harsch ging es besser, da wenigstens die Oberfläche gefroren war und die Spur leichter zu halten war.

Am Abend dann Schneeregen und aufziehender Nebel. Oben am Fernsehturm unter 50 Meter Sicht, gespenstisch. Im Scheinwerferkegel sieht man es sehr gut.

Und dann sind heute ein paar Farben in den Bildern, damit es nicht nur immer weiß und grau ist … das Rot gefällt mir besonders gut. Lässt Spekulationen in alle Richtungen zu. War aber nur der vom Eisenerz abtauende Schnee, keine Sorge, nichts passiert.