Rüber geschaut vom unteren Wöhrd

Auf der Aussichtsplattform geparkt

Das Fette an einem Sonnentag 

Sonne von früh bis spät! Genau richtig an einem der kürzesten Tage des Jahres. Es war ein herrliches Licht, trotz der nur 3 °C ein Gefühl der Wärme. Einfach ein toller Radltag. 

Und mittags hörte ich dann im Radio Tipps gegen den Winterblues. Lichttherapie und was da so alles empfohlen wurde. Ganz zum Schluss dann die einfachste Lösung … sich soviel wie möglich draußen bewegen! Ach nee, da muss man studiert haben um solche Erkenntnisse zu bekommen? 

Die Heimfahrt von der Arbeit ging in einen schönen Sonnenuntergang hinein und in der Dunkelheit durch die Lichter der Stadt nach Hause. 

Gerne wieder! 

Ruhige Abendstimmung nach schwerem Gewitter

Fahrt über Donaustauf, die Donaubrücken in der Stadt und den Stadtwesten (Fähre Prüfening) von der Arbeit nach Hause. Alles wieder trocken, ruhige Abendstimmung.

Am Nachmittag gab es ein heftiges Gewitter mit Starkregen, die schwarze Front entlud sich in ca. 15 Minuten über der Stadt und zog dann Richtung Bayerwald ab. Im Westen schon blauer Himmel mit Sonne, im Osten die schwarze Front, die langsam davon zog. Ein krasses Bild der Gegensätze!

In Tegernheim am Hochwasserdamm eine Schafherde, ein junges Schaf trabte langsam an mir vorbei, völlig ohne Interesse an so einem komischen Radfahrer …

Bei den Gegenlichtaufnahmen habe ich heute am Smartphone den HDR-Filter vergessen, deshalb nicht ganz so schöne Aufnahmen. Ich werde wieder dran denken, wenn ich nur das Smartphone dabei habe.

Wolken und immer wieder heftige Schauer

Regenschauer im schnellen Wechsel mit Sonne und riesigen Wolkentürmen. Früher regnete es einmal, heute fiel das Wasser einfach geschlossen vom Himmel …

Wehe, man fand kein festes Dach über dem Kopf! Blieb nur die Wahl, die Radfahrten in die sonnigen Abschnitte zu legen, was mir gut gelang.

Eindrücke vom Arbeitsweg hin und zurück. Schiffsanlegestelle Donau an der Thundorfer Straße, Marc-Aurel-Ufer mit der Schiffsanlegestelle der Fahrgastkabinenschiffe, Westhafen mit den Umschlagskränen und dem übel riechenden Haufen Müllschlacke, Blick auf die nächste Regenfront und Heimfahrt in den Sonnenuntergang.

Die Hoffnung auf einen Sommer stirbt zuletzt … heute wären wir zu viert nach Italien gestartet mit den Liegerädern. Sechs Tage von hier aus und zurück. Jetzt hoffen wir auf Ende Juli …

Ab Mittag Sonne pur

Früh Nebel bei nur 3 °C, dann aber ab Mittag Sonne pur. Innerhalb kurzer Zeit waren es angenehme 13 °C und kein Wind.

Über den oberen und unteren Wöhrd (Blick über den Regen zur Dreifaltigkeitskirche oben am Berg, Badeplatz am rechten Ufer des Donaunordarms mit den Sandufern) bis runter an die Lazarettspitze, wo Donaunord- und -südarm zusammenfließen (Blick entlang der alten Baumalle, die ins Naturschutzgebiet mündet und Blick die Donau runter zur Schwabelweiser Eisenbahnbrücke).

Das Flusskreuzfahrtschiff „Maria Theresa“ kam von der Schleuse zu Tal und fuhr rückwärts an die Donaulände in den Donausüdarm hoch, ein gängiges Manöver, wenn nach dem Aufenthalt in Regensburg die Fahrt talwärts weiter geht. Damit sparen sich die Schiffsführer zwei Wendemanöver. Die Antriebstechnik (4 360°-Propeller-Antriebe) sorgt dafür, dass so ein 135-m-Schiff nach allen Seiten und in alle Richtungen manövriert werden kann und dabei auch rückwärts in der Bergfahrt eine beachtliche Geschwindigkeit erreicht.