Viktor tropfnass auf verdeckten Wegen

Heftiger Regen am Vormittag. Vollwaschgang. Nach einer Stunde auf teils verdeckten Wegen und Straßen, nasses und rutschiges Laub gaben Viktor den Rest, tropfnasse Ankunft in der Arbeit. Feiertagsstimmung!

Am Abend dann aber sogar etwas Sonne bei stürmischem Wind. Warten am Fluss. Ich habe viele von ihnen gesehen. Der Kormoran ist wieder da. Herbst.

Unter der Sonne und unter der Kälte 

Ein bitterkalter, aber sonniger Wintertag! 

Die harten Minusgrade bekamen ihre Würze durch den eisigen Böhmischen, der unbarmherzig aus Nordost blies und auf den Freiflächen Straßen und Wege mit Schnee aus den Feldern verwehte. 

Obwohl es ja in Bodennähe am kältesten ist, kam ich mit dem Trike gut unter dem Wind und der Kälte durch. Zudem hat die Sonne wie im Liegestuhl maximale Wärmewirkung auf den Körper! Nur die Füße bekommen das immer noch nicht so ganz mit und werden bei solchen Bedingungen dann doch irgendwann kalt. 

Aber dreieinhalb Stunden draußen bei -5 bis -8 °C sind auch genug  … 

Viktor im Donauvorland

Der lange Weg von der Arbeit nach Hause über Sarching, Donaustauf und Tegernheim. Vorbei an der Walhalla und durchs Donauvorland. 

Ein Naturdenkmal bei Tegernheim erinnert wohl an eine alte Donauschleife, die längst vergessen ist oder an ein Altwasser, das mal Verbindung zum Fluß hatte. 

Eine schöne Fahrt bei angenehmen 12 °C, wenn auch nur ab und zu Sonne zu sehen war.  

Mit dem Fetten in den Donauauen und der Altstadt 

Arbeitsweg hin durch die Donauauen und entlang der Kiesbank bei Tegernheim bei sehr kaltem Herbstwetter mit Wolken und nur kurzen Sonnenlücken. 

Geregnet hat es dann erst gegen Abend, auf nassen Straßen und nur noch 4 °C ging es durch die City nach Hause. 

Wo ist denn der goldene Oktober? 

Der kälteste Tag dieses Winters

Wenn man die Nacht dazu rechnet …

Die brachte einen erst nebligen, dann zunehmend sonnigen Morgen. Rauhreif an Bäumen und Sträuchern und allem, was so da draußen rum stand, kleine Eiskristalle in der schneidend kalten Luft, der eisige Ostwind war das Sahnehäubchen an diesem Morgen.

Andreas, der von Wald auf dem Falkensteinradweg rein fährt, hatte kurz vor Wenzenbach in dem Kälteloch, wo ich am Montag Nachmittag -15,2 °C hatte, heute früh -22,7 °C!!!

Hier in der Stadt und an Donau und Regen und draußen am Osthafen hatte es nur ca. -15 °C, aber immer noch kalt genug.

Viel Eis auf dem Regen, in den Häfen, von durchfahrenden Schiffen gebrochen und zu Schollen zusammen geschoben, in Tegernheim waren die Altwasser und der kleine Bach durchgefroren. In Pielmühle auf dem Altwasser sind die Schlittschuhläufer und Eisstockschützen auf dem Eis und haben ihren Spaß.

Ein schöner, sonniger Wintertag mit vielen schönen Eindrücken vom Fluss und den Flussauen. Am Abend auf der Rückfahrt dann immer noch -11,5 °C, die angekündigte Warmfront scheint wohl noch etwas entfernt zu sein.

Auf jeden Fall hat es wieder riesig Spaß gemacht und am Abend hatte ich eine Fahrzeit von 3:35 Stunden auf dem GPS.