Läuft …

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Fast ein Frühlingstag mit bis zu 13 °C! Auf jeden Fall aber ein erster 200er mit dem Bacchetta Carbon Aero 2 nach dem Winter. Läuft … Almost a spring day with up to 13 °C! But in any case a first long distance ride with the Bacchetta Carbon Aero 2 after the winter. Things are going well … 😎🤙 #regensburg #sweetmoments #pictureoftheday #instabicycle #photograph #instabicyle_feature #fotografie #photooftheday #cycling #thehappynow #getoutside #wonderful_places #livecolorfully #lonelyplanet #makemoments #instagood #bicycle #biketowork #radfahren #fahrrad #recumbent #highracer #bacchetta #carbonaero2 #europe_photogroup #visionofpictures #auszeitinbayern #earthescope #countryside #longdistance #ultracycling

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Mit dem Carbonara durch den Gäuboden und durchs Donautal 

Feiertag am Freitag nachgeholt. Rechts der Donau über, nein durch Straubing zur Donaubrücke in Deggendorf, ans linke Ufer, durch Deggendorf nach Metten ins Klostercafé, dann am linken Donauufer zurück nach Regensburg. 

17/28 °C, zwischen Deggendorf und Straubing auffrischender Nordwind, der viel Körner kostete, da wäre das rechte Ufer wegen der besseren Abdeckung angenehmer gewesen, aber da bin ich ja hinwärts gefahren. 

Kolonnen von Radfahrern auf dem Donauradweg, die Leute nutzen wohl das lange Wochenende.

Eine klasse Runde, bestes Wetter, herrliche Landschaft in Gäuboden und Donautal, immer freier Blick in den Bayerischen Wald, einfach schön! 

Das wäre ein Genussbrevet ohne Steigungen und etwas über 200 km.

Mit dem Flachen die Wette verloren 

Hätte, hätte, Fahrradkette …

War guter Rückenwind heute früh Richtung Stadtosten. Nach dem Dienst musste ein Kollege in Straubing was erledigen, ich sagte etwas flapsig zu ihm, dass ich da heute mit dem Rad auch nicht länger als eine Stunde brauchen würde … er müsste mich aber wieder mit retour nehmen, da ich nicht so viel Zeit habe.

Das Sturmtief aus West und die stündlich auflaufenden Wetterwarnungen vor starken Böen, das passt! Bis auf eine kurze Passage Richtung Süden geht es gen Südosten …

Also los, der Wetteinsatz stand schnell fest, er würde am Kraftwerk in Straubing warten.

Doch schon am Start in der Straubinger Straße, Einmündung Osthafenstraße der erste Dämpfer. Die Fahnen von ArcelorMittal hingen kraftlos am Fahnenmast, von wegen Westwind und Sturmböen …

Es kam noch schlimmer, ab Friesheim südlicher Wind, da musste ich gegen anfahren bis rüber nach Geisling. Das waren die Ausläufer des Föhns, die Temperatur stieg auf 18 °C, ich stoppte dann auch und zog das Sommertrikot an.

War jetzt eh egal, das wurde heute nichts! So machte ich unterwegs noch ein paar Fotos und einen Stopp in Pfatter beim Dorfladen, der aber noch zu hatte. 

Dann die letzten paar Kilometer doch noch leiser Südwestwind, der das Kraut aber auch nicht mehr fett machte. 

So dauerte meine Fahrt zehn Minuten länger als geplant und nach 1 Stunde und zehn Minuten bog ich auf den Parkplatz vom Kraftwerk ein, mein Kollege freute sich über die Brotzeit und ich habe gelernt, vor so einer Wette mal aus dem Fenster zu schauen …

fluxx.

P. S.: Ich bin die 41 km schon mehrmals in einer Stunde gefahren, deshalb war ich mir heute ganz sicher …

Der 100-km-Arbeitsweg

Schon am Freitag, aber Dienst und Jazzweekend haben keine Zeit gelassen, den Eintrag zu erstellen.

Nicht jeden Tag, aber wenn es die Arbeitszeit zulässt, heute der 100-km-Arbeitsweg mit dem Bacchetta CA2. Sonne, Südostwind, bis 30 Grad, durch den Gäuboden bis Straubing. Dort ein dunkles Radler am Stadtplatz, dann am linken Donauufer zurück. Leider drehte der Wind auf Südwest, wurde also nichts mit hoher Geschwindigkeit auf der Rückfahrt. Wieder ordentlich gegenhalten.

Dann habe ich einen Freund noch in seiner Firma besucht, er war fix und fertig, hat dann aber spontan aufgehört und hat mich auf seinem Bacchetta Corsa noch 15 km begleitet.

Ein klasse Radltag …

Das Flache und der Böhmische

Bewölkt und grau war es am Morgen. Der Nordostwind brachte über Nacht die Wolken und es sah nicht gut aus. Bis zum späten Vormittag keine Sonne. Doch dann gegen 11 Uhr und je weiter ich nach Osten kam, kam auch immer mehr blauer Himmel zum Vorschein und die Sonne setzte sich durch.

Nein, eigentlich blies der böige, kalte Böhmische die Wolken weg. Es war krass. Die Böen knallten seitlich gegen das Rad, oft fuhr ich auf den Geraden in leichter Schräglage, angelehnt an den von links kommenden Wind. Gut, dass ich das Flache genommen hatte. Das spielte heute alle Vorteile aus und duckte sich tief unter den Wind und trotzte dem Böhmischen mit aller Eleganz und Lässigkeit.

Bis unterhalb Bogen kam ich, in Pfelling machte ich dann kehrt, es war genug. Die Rückfahrt meist mit Wind von schräg hinten, es lief gut und entspannt das Donautal rauf.

Ein paar Eindrücke von den Sehenswürdigkeiten, die man als Radfahrer so nebenher sieht. Mal dicht dran, mal weiter weg. Die Kamera holt die Motive dichter ran, damit sie gut zu sehen sind.

Höhepunkt war der Hai im Altwasser … im Vorbeifahren gerade so über die Leitplanke hinweg gesehen. Mit 30 cm Sitzhöhe ist die Aussicht nicht nimmer unbegrenzt!

Den Wind kann man nicht sehen, das Schilf auf den Bildern zeigt jedoch ein wenig die Bewegung und Richtung des Windes.

100 Meilen würde der Engländer sagen. Bei Sonne, Wind und diesiger Sicht. Aber bei bester Laune und ziemlich entspannt.