Das Fette und die Entscheidung

Wohin nur an diesem sonnigen Sonntag? Mittagessen in der Stadt, Kaffee auf der Promenade waren geplant, dazwischen eine Runde über die Insel.

Der Wegweiser verwirrte mehr als er half. Letztlich habe ich die Langstrecke gewählt und die 3 km zum Wattenmeer in Angriff genommen … 😀

Über den Nordstrand und Südstrand ging es dann noch zum Sonnenuntergang, der auch heute in grellroten Farben den Tag verabschiedete.

Morgen dann wieder eine längere Runde, vielleicht raus zum Hafen …

Das Fette am Strand bis zum Sonnenuntergang

Wieder ein grandioser Tag am Strand. 40 km Sand in allen Varianten und immer entlang des Nationalparks.

Die Randdünen dürfen nicht befahren und betreten werden, die Seehundsbank und das Ostende der Insel ebenso nicht.

Dazwischen ist genug Platz zum Austoben und Spuren in den unendlichen Sand zu zeichnen.

So darf es bleiben …

Mit dem Fetten um die Insel

Sonne! Einmal um die Insel war der Plan bei diesem Wetter. Der Wind hatte nachgelassen, die Flut war normal, alles gut befahrbar.

An der Spülsaumkante ging es vom Südstrand über den Nordstrand bis Hoge Hörn, dann übers Café Ostland zum Hafen, dort nach einer Brotzeit in den Yachthafen und durch das kleine Wäldchen zurück zum Südstrand.

41 km mit viel Sand und tollen Eindrücken, aber auch viel Grün in den Dünen und dem kleinen Wäldchen.

Ein klasse Tag auf dem Fetten und zusammen hatten wir viel Spaß.

Das Fette und die Rückkehr des Sommers

Bis Mittag starker Wind und der ein oder andere Schauer, dann aber Sonne und Wolken, ein schöner Tag auf der Insel.

In großen Wasserpfützen spiegelte sich die Welt, sogar der neue Leuchtturm passte in so eine Pfütze.

Ein paar Eindrücke vom Strand, dem unendlichen Sand und der Promenade am Nordstrand. Immer wieder beeindruckend und schön!

Das Fette und das Leben und Sterben am Meer

Vom Zaun an der Seehundsbank bis zum Zaun am Naturschutzgebiet an der Ostspitze der Insel, Hoge Hörn, ging es immer am Wasser entlang mit dem Fetten. Beschwerlich, mal leicht, langsam und dann wieder schnell, so ging es dahin, den Wind im Rücken.

An der Ostspitze dann eine kurze Pause, trinken und dann wieder zurück, gegen den Wind. Jetzt lief der Schweiß, die Flut gab eine weiter landeinwärtige Route vor, der Sand noch tiefer und oft nur noch im kleinsten Gang fahrbar.

35 km kamen so zusammen, der Schnitt 15 km/h, der Spaß dagegen 100 Prozent.

Und unterwegs so manche sterblichen Überreste von Meeresbewohnern, die Möwen freuten sind und waren ganz in ihrem Element.

Das Fette kommt in Fahrt

Harte Runde über 35 km an der Spülsaumkante entlang, Sand soweit das Auge reicht, Sand in allen Varianten, teils nur im kleinsten Gang fahrbar.

Schönes Sommerwetter, Sonne, leichter Wind, perfekt.

Am Nationalpark entlang, ein paar ungefährliche Tiere am Strand gesehen, wenig Leute, weit draußen im Osten der Insel totale Einsamkeit.

Ein klasse Revier fürs Fette, so darf es weitergehen!