Viktor schwimmt im Regen, das Flache chillt in der Sonne

In der Früh die Fahrt in die Arbeit mit Viktor glich einem Langstreckenschwimmen, Starkregen für über eine Stunde, wenigstens nicht kalt … der Schnecke hat es gefallen, mühelos dahingleiten, das erste Laub ist gefallen, ein Herbsttag mitten im Sommer.

Am Nachmittag dann Sonne und fast 30 Grad, schwülwarme Luft, Stechmücken auf den Uferwegen, stehen bleiben ging gar nicht.

Aber das Fahren mit dem Flachen auf den Schotterwegen entlang der Donau machte eh mehr Spaß. Riesige Wasserpfützen verlangsamten das Ganze etwas, da die schlammigen Ränder glatt wie Schmierseife waren und der Reifen sofort zu machte und unkontrolliert wegrutschte. Nein, eine Landung in einer der braunen Pfützen musste ich nicht unbedingt haben …

45 km, 2 Stunden Spaß pur, Abschluss im Hexenhäusl äh Zunftstüberl in Matting bei einer Brotzeit und einer Halben, so muss das sein. Perfekt!

Das Flache im Vollwaschgang 

Sollte nach dem Starkregen tagsüber am Abend auf abgetrockneten Straßen eine schnelle Runde nach Kelheim und zurück werden.

Doch oben bei Herrnsaal wich der Sonnenschein und der blaue Himmel einer Gewitterzelle, die mir ihren Wind schon entgegen geschickt hatte.

Also umkehren und auf die schnellsten 7 km verzichten, nur irgendwie nach Hause kommen … 


Die letzten 20 Minuten dann doch noch Vollwaschgang und das Gefühl, das ich das letzte Mal bei der Prüfung zum Seepferdchen hatte (hieß damals Freischwimmer).

Das wäre heute über die gesamte Strecke an die Bestzeit hingekommen, die noch immer das Carbonara hält.


P. S.: Hab ich schon mal erwähnt, dass das Flux Z-Pro ein schnelles Rad ist!?


P. P. S.: Strava meint das auch …