Mit dem Dreirad auf dem Friedrich-Pustet-Radweg 

Standardwetter, neblig und leichter Frost, teilweise glatt und bei uns oben etwas Schnee. 

Also Dreirad, da kann man auch durch die Kurven driften … 

Raus ins Labertal und auf der alten Bahnstrecke bis nach Deuerling, weiter reichte es zeitlich nicht. Wie mit einer Schlagschnur gezogen der Rauhreif an den Bäumen oben an den Talhängen, ein schöner Anblick, fehlte nur noch die Sonne, dann wäre es perfekt gewesen. 

So ein paar graue Eindrücke von unterwegs, mehr Farbe war heute leider nicht. 

Fett unter der Sonne 

Sonne, frostig kalt, früh und abends deutlich unter Null, leichter Südostwind, schönes Licht, ein toller Radltag! 

Auf der Fahrt zur Arbeit heute früh nur das Graffiti unter der Nibelungenbrücke. 

Auf der langen Strecke nach Hause sind auf den 36,4 Offroadkilometern doch 470 Höhenmeter und ein paar schöne Eindrücke vom Donautal zusammengekommen … 

Nach dem großen Regen

Es schien so, als würde es nicht mehr aufhören zu regnen … eine Kollegin, die mittags in den Dienst kam, erzählte, dass sie in Weiden am Vormittag bei Sonne im Freibad schwimmen war … na ja, geschwommen sind wir heute hier auch. Überall Wasser und davon reichlich.

Erst am späten Abend dann Entspannung und Zeit für eine Abendrunde die Donau raus bis Bad Abbach. Die Luftfeuchtigkeit war hoch, es war kalt mit nur noch 12 Grad beim Sonnenuntergang und folglich bildete sich auch Nebel, der sich langsam über die Landschaft legte.

Eindrucksvolle Stimmungen entlang der Hänge des Flusstals und direkt am Fluss. Die Bilder vermitteln einen kleinen Eindruck davon.

Sommersitzauflage und Winterwetter

Gerade die Sitzauflage auf Sommerbetrieb umgestellt, dann sowas …

Krasses Wetter mit riesigen Wolkenfeldern, dazwischen Sonne, heftigem Wind und sogar einem Graupelschauer vom Feinsten! Früh noch Minusgrade, ab Mittag dann doch bis zu 6 °C. Ich fuhr nochmal heim und holte mir Handschuhe.

Wenig los heute im Donautal. Und die Leute, die unterwegs waren, waren entsprechend angezogen. Mützen, Handschuhe, dicke Jacken. Radfahrer Mangelware, ein paar Mountainbiker, sonst haben wohl alle die Sofanordwand im heimischen Wohnzimmer gewählt.

Frühling, wo bist du?

1/2 Haxe … wie bitte?

Nur weil das Liegerad vorne eine Einarmgabel hat, muss man es nicht gleich vor der Wirtschaft so deutlich auf eine Stelltafel schreiben … 1/2 Haxe … stimmt zwar, aber muss so direkt sein?

In dichtem Nebel ging es raus ins Donautal, mit 5 °C ziemlich frisch. Doch schon bei Sinzing erste Sonnenstrahlen durch den Nebel und durch den Wald und bald war es schön sonnig und wurde immer wärmer.

In Kapfelberg auf dem Altwasser noch immer eine Eisdecke, die allerdings am Ufer schon wässrig war und sicher keinen Menschen mehr tragen würde. Die Wasservögel watschelten noch darauf herum.

Es war eine gemütliche Runde mit dem Fully, einfach entspannt und die Gegend genießend durchs Donautal. Rauf bis Kelheim und wieder zurück bis Regensburg, mit ein paar Abstechern rauf in die Hügel, die das Tagl säumen.

Ich begegnete heute sicher mehr als 50 Rennradfahrern, die bei den 10 °C, die es dann ab Mittag hatte, auch ihren Spaß auf dem Rad hatten.

Eine schöne, teils sonnige Tour mit einem halben Haxen …

Stopp bei Sinzing am rechten Donauufer

Ein sonniger Tag, mit 5 Grad am Mittag und 2 Grad nach Einbruch der Dunkelheit, frischer Wind, der das Gefühl nicht unbedingt auf Frühling einstellen konnte. In der Sonne und windgeschützten Ecken war es doch fühlbar wärmer und beim Stehenbleiben an solchen Orten sogar angenehm warm. Richtung Kelheim/Weltenburg ging es, Bilder aber nur vom kurzen Stopp bei Sinzing mit Blick zu Tal auf die Autobahnbrücke und zu Berg auf den Wasserturm oben in Pentling. Die Eindrücke aus dem Donaudurchbruch und dem Kloster Weltenburg hebe ich mir für die nächste Tour bei strahlendem Sonnenschein auf.

Nochmal 10 cm Neuschnee

Über Nacht kamen noch einmal 10 cm Neuschnee dazu, durch die Sonne, die am Vormittag und frühen Nachmittag heraus kam, taute es jedoch vor allem an den Südhängen und dort, wo die Sonne hin schien.

Der Schnee war nass und schwer und mit der eisigen Unterlage von heute nacht schwierig zu fahren. Höchste Aufmerksamkeit war angesagt.

Bis rüber nach Sinzing ging es gut und nachdem ich die sehr schmutzige Passage von Sinzing nach Lohstadt hinter mir hatte (hier werden während der Woche Erdaushubarbeiten am geplanten Sportboothafen am Golfplatz ausgeführt und entsprechend schaut die Straße aus), ließ es sich wieder gut fahren.

Hinauf ging es durch den Wald über Forststraßen und Wege nach Kapfelberg und dann auf den gut geräumten und teils schon trockenen Straßen vom Sportboothafen aus wieder rein in die Stadt, immer an der Donau entlang.

Hat Spaß gemacht und es war wieder ein gelungener Nachmittag auf dem Fatbike. Diese Verhältnisse sind einfach für so ein Rad gemacht.

Alle Eindrücke im Picasa-Album: https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/31Januar2015NochmalNeuschnee