Das Fette auf nasser Abschiedsrunde

Sturm, dunkle Wolken, sonnige Abschnitte, Regen, Wind. Alles im schnellen Wechsel.

Eine teils nasse Abschiedsrunde auf der unendlichen Sandpiste, die zwei Wochen lang soviel Spaß bereitet hat.

Und zwei Stunden Staunen am Nordstrand, wo die Kitesurfer bei bis zu 7 Windstärken mit den Elementen spielten. Faszination pur. Schwierig zu fotografieren, bei dem Wind die Kamera halten und mit 30fach-Zoom noch irgendwie Schärfe ins Bild zu bekommen.

Am besten gefallen mir die Sprünge draußen an der Sandbank mit den Windrädern im Hintergrund, die ca. 15 km entfernt und deshalb nur schemenhaft zu erkennen sind.

Hier die Bilder von den Kitesurfen … https://photos.app.goo.gl/wTMbZz5FYcoCGajd20

Das Fette am Strand bis zum Sonnenuntergang

Wieder ein grandioser Tag am Strand. 40 km Sand in allen Varianten und immer entlang des Nationalparks.

Die Randdünen dürfen nicht befahren und betreten werden, die Seehundsbank und das Ostende der Insel ebenso nicht.

Dazwischen ist genug Platz zum Austoben und Spuren in den unendlichen Sand zu zeichnen.

So darf es bleiben …

Mit dem Fetten um die Insel

Sonne! Einmal um die Insel war der Plan bei diesem Wetter. Der Wind hatte nachgelassen, die Flut war normal, alles gut befahrbar.

An der Spülsaumkante ging es vom Südstrand über den Nordstrand bis Hoge Hörn, dann übers Café Ostland zum Hafen, dort nach einer Brotzeit in den Yachthafen und durch das kleine Wäldchen zurück zum Südstrand.

41 km mit viel Sand und tollen Eindrücken, aber auch viel Grün in den Dünen und dem kleinen Wäldchen.

Ein klasse Tag auf dem Fetten und zusammen hatten wir viel Spaß.

Das Fette und die Rückkehr des Sommers

Bis Mittag starker Wind und der ein oder andere Schauer, dann aber Sonne und Wolken, ein schöner Tag auf der Insel.

In großen Wasserpfützen spiegelte sich die Welt, sogar der neue Leuchtturm passte in so eine Pfütze.

Ein paar Eindrücke vom Strand, dem unendlichen Sand und der Promenade am Nordstrand. Immer wieder beeindruckend und schön!

Das Fette und das Leben und Sterben am Meer

Vom Zaun an der Seehundsbank bis zum Zaun am Naturschutzgebiet an der Ostspitze der Insel, Hoge Hörn, ging es immer am Wasser entlang mit dem Fetten. Beschwerlich, mal leicht, langsam und dann wieder schnell, so ging es dahin, den Wind im Rücken.

An der Ostspitze dann eine kurze Pause, trinken und dann wieder zurück, gegen den Wind. Jetzt lief der Schweiß, die Flut gab eine weiter landeinwärtige Route vor, der Sand noch tiefer und oft nur noch im kleinsten Gang fahrbar.

35 km kamen so zusammen, der Schnitt 15 km/h, der Spaß dagegen 100 Prozent.

Und unterwegs so manche sterblichen Überreste von Meeresbewohnern, die Möwen freuten sind und waren ganz in ihrem Element.

Das Fette kommt in Fahrt

Harte Runde über 35 km an der Spülsaumkante entlang, Sand soweit das Auge reicht, Sand in allen Varianten, teils nur im kleinsten Gang fahrbar.

Schönes Sommerwetter, Sonne, leichter Wind, perfekt.

Am Nationalpark entlang, ein paar ungefährliche Tiere am Strand gesehen, wenig Leute, weit draußen im Osten der Insel totale Einsamkeit.

Ein klasse Revier fürs Fette, so darf es weitergehen!