Fette Sonntagsrunde

Blick über das Donautal

Nochmal fett durch Schnee und Kälte 

Gefühlt viel kälter als gestern, die Luftfeuchtigkeit war dafür verantwortlich, dass ich an minus zwanzig Grad dachte und der leichte Wind ließ mich auch bergab langsam fahren, was das Gefühl der Nadelstiche im Gesicht etwas verhinderte … 

Der Schnee war wie Pulver, teils stark verweht, so dass ab und zu Schiebepassagen dabei waren, die den Vorteil hatten, dass die Zehen wieder etwas Blut und Wärme abbekommen haben. 

Und durch das Grau des Himmels war die Sicht im Schnee stark beeinträchtigt, alles sah eben und gleichmäßig aus. Irrtum! Zweimal bin ich dann doch in einer Schneewehe gelegen, so schnell konnte ich gar nicht reagieren. 

Nach zwei Stunden hatte ich die … äh, ich meine genug und bin daheim im Wohnzimmer langsam wieder aufgetaut. 

Schee wars trotzdem! 

Viktor, Rauhreif und der Nikolaus 

Leichter Frost, den ganzen Tag Nebel, bizarr angefrorene Bäume auf den Höhen über der Stadt. Alles in Weiß- und Grautönen, kalte Farben und kalte Luft.

Was wäre das für ein Bild mit ein bisschen Sonnenschein gewesen …

So musste auf dem Weg von der Arbeit nach Hause der Nikolaus am Neupfarrplatz für warme Farben und etwas Wärme sorgen, auch wenn er völlig unbeeindruckt über dem Trubel am Weihnachtsmarkt thront.

Der Mungo beißt sich durch die Kälte 

Zapfige Morgenrunde bei schönstem Winterwetter mit vielen Eindrücken eines kalten Wintertags. 

Die Natur zeigt an so einem Tag, was sie drauf hat … 

Und der Mungo auch! Tapfer über vom Rauhreif bedeckte und teils glatte Wege, sicher auf seinen drei Beinen und sogar furchtlos auf dem gefrorenen Weiher im Park, der sich aber zum Befahren noch nicht eignete. 

Ein toller Wintertag! 

Nebel, Rauhreif, Sonne und ein Dreirad 

In der Nacht Nebel und Überfrierende Nässe, die Straßen glatt, alles dick voll Rauhreif bei -5 °C. 

Und dann am späten Vormittag hier oben bei uns die Sonne. Ein herrliches Bild! Teils blauer Himmel, teils Nebel, teils Sonne. 

Mit dem Trike ging es rauf auf die Pentlinger Höhe, dort ein toller Blick über das Donautal. Die Leute unten in der Stadt haben von dem herrlichen Tag gar nichts mitbekommen … 

Sonne, Rauhreif, Kälte und beim alten Papst war auch keiner daheim

Herrlicher Rauhreif heute!

Der Nebel der vergangenen Nacht fror an Bäume, Sträucher und Zäune, vor dem strahlend blauen Himmel ein wunderbarer Kontrast, ganz standesgemäß weiß-blau, wie sich das hier in Bayern gehört …

Kalt war es, die Sonne war dann am Nachmittag weg, Wolken bedeckten den Himmel, wenigstens der übliche Nebel blieb aus. Die Kälte von gestern steckte mir noch in den Knochen, deswegen begnügte ich mich heute mit einer kürzeren Runde, die mich am Rückweg über Pentling führte. Vom Donautal hoch auf die Höhen bringt Wärme in den Körper, das war die Intention auch heute. Langsam und stetig bergauf, langsam im Schnee wieder bergab durch den Wald, möglichst wenig Fahrtwind, der schneidend kalt ist und den Körper unnötig belastet.

Durch das Joseph-Ratzinger-Gangl ging es runter zum ehemaligen Wohnhaus des alten Papstes Benedikt XVI. Unscheinbar das Haus, wie er war und immer noch ist. Erst kürzlich war er wieder einmal im Fernsehen zu sehen, scheint im noch immer gesundheitlich gut zu gehen bei den Römern. Heute hätte es ihm hier in seiner alten Heimat sicher auch gefallen!

Das Haus ist unbewohnt, lediglich Verwalter kümmern sich darum, sein Bruder, der ehemalige Domkapellmeister, lebt in einem Stift hier in Regensburg.

Ein paar Eindrücke von unterwegs. Sonne, Rauhreif, angefrorene Bäume, Zäune, Knospen, ein vereister Bachlauf, das Fette vor dem Fernsehturm und zum Ende hin total fertig auf einer kalten Schneefläche liegend.