Das Geheimnis der Eisenbahnbrücke Großprüfening

Seit letztem Herbst, die Brücke war ab 20. Oktober für fast 3 Wochen für Fußgänger und Radfahrer gesperrt, hat die Eisenbahnbrücke ein Geheimnis, das mit dem Gehweg zusammen hängt.

Im Rahmen der Erneuerung der Bodenplatten wurden solche aus Beton verwendet, die durch schmale Ritzen unterbrochen schön säuberlich nebeneinander von Südwesten nach Nordosten, also vom geografisch linken zum geografisch rechten Donauufer verlegt wurden.

Beginnend auf der Kleinprüfeninger Seite mit der Nummer 1, endend auf der Großprüfeninger Seite mit der Nummer 606. Es ging sich nicht ganz aus, die letzte Platte ist nur eine halbe geworden.

Und wer sich dazu entschlossen hat, die Platten überhaupt zu nummerieren, der wird sicher auch einen Grund gehabt haben, die ersten hundert Platten fortlaufend zu nummerieren, die folgenden fünfhundertundsechs Platten  dagegen nur in Fünferschritten.

Niemand hatte bisher eine schlüssige Erklärung für dieses rätselhafte Phänomen, die Mittelbayerische Zeitung auch nicht:

http://www.mittelbayerische.de/region/regensburg/artikel/bahnbruecke-sperre-fuer-fussgaenger/1135922/bahnbruecke-sperre-fuer-fussgaenger.html