Kaffee in der Altstadt

Viktor und der Kranich

Dichter Nebel, sehr dicht. Hinter Viktor und dem Kranich an der Donaulände nichts, gar nichts. Wie eine graue Wand, nicht mal Umrisse vom gegenüberliegenden Ufer, ganz einfach nichts. Bis raus zum Osthafen eher noch dichterer Nebel. Gruselig!

Am frühen Nachmittag dann strahlender Sonnenschein bei fast 20 Grad in der Altstadt.

Goldenes Oktoberwetter im Donautal mit 7 Grad und Nebel am Vormittag und 20 Grad und Sonne am Nachmittag.

Wir sind es gewohnt und froh, wenn es die Sonne wenigstens am Mittag durch den Nebel schafft. Da kommen noch andere Tage …

Dreirad sucht Frühling … 

… und findet bei Sonne und Minusgraden den einsamen Schneeresthaufen hinter der Neupfarrkirche vor dem Stand mit den Tiroler Spezialitäten (nicht für die Lifestyler geeignet, die unsere ursprüngliche Art der Ernährung verachten und verdammen). 

Vorbei an der Dombauhütte mit den wichtigsten Ersatzteilen, die man für so einen alten Dom eben benötigt, ging es in den Stadtosten zur Arbeit. 

Am Nachmittag dann über den Gries mit Blick in die Abendsonne und auf den Dom wieder nach Hause … 

Viktor, Rauhreif und der Nikolaus 

Leichter Frost, den ganzen Tag Nebel, bizarr angefrorene Bäume auf den Höhen über der Stadt. Alles in Weiß- und Grautönen, kalte Farben und kalte Luft.

Was wäre das für ein Bild mit ein bisschen Sonnenschein gewesen …

So musste auf dem Weg von der Arbeit nach Hause der Nikolaus am Neupfarrplatz für warme Farben und etwas Wärme sorgen, auch wenn er völlig unbeeindruckt über dem Trubel am Weihnachtsmarkt thront.