Verschwommen

Nebel, Sonne, Kajakfahren

Mit dem Fetten ins Nichts

Fetter Nebel am Morgen

Die Tage des Fetten

Nebel, ein verrückter Vogel, relaxed im Liegestuhl, der Polizeihubschrauber am Weichser Sportplatz, zaghafte Sonne, der Graureiher in Lauerstellung und Kajakfahren bei Hochwasser und 4 °C.

„Du bist verrückt!“. Eine Freundin.

„Ist hinlänglich bekannt!“. Meine Antwort.

Ereignisreiche Tage mit dem Fetten, Sonne wäre mal wieder schön.

Viktor, die zwei Gesichter der Stadt und ein neues Sportgerät

Sonne im Stadtwesten, Nebel im Stadtosten. Die Grenze wie so oft der Bereich um die Schwabelweiser Eisenbahnbrücke. Immer wieder beeindruckend und schön.

Gut schaut er aus, der Viktor vor den Hafenkränen und den Nebelfeldern über dem Osthafen.

Dann aber Sonne am Mittag und bunte Farben unter der Oberpfalzbrücke am Brückenpfeiler.

Und am späten Nachmittag ein Gefühl von Sommer auf der Donau oberhalb des Pfaffensteiner Wehrs. Zwei Stunden Ausgleich zum Radfahren. Spaß pur!

Und jetzt auch noch Dreirad fahren im Nebel 

Minusgrade, Nebel, nasskalt, glatt. Perfekt zum Rad fahren, was auch sonst. 

Einen Kollegen hat es heute früh erwischt, ohne Spikes ein Roulettespiel, er hat aber „nur“ Prellungen, heute Nachmittag hatte er die Faxen dick und hat sich Spikes geholt. Sag ich ihm seit meinem Sturz vor zwei Jahren. Er sagte, die Erfahrung hätte er selber doch nicht machen müssen … 

Große Teile der Welt waren mir heute vorenthalten, bin dann sicherheitshalber von der Steinernen Brücke zum Dom hoch gefahren um nachzuschauen, hätte ja sein können! 

Ein paar neblige Aufnahmen.