Schotterpiste mit dem Flachen

Dreitälerfahrt mit dem Carbonara 

Eine schöne Nachmittagsrunde in wunderschönen Flusstälern und über teils steile Höhenzüge. Donautal, Labertal und Naabtal. Perfekt! 

Sommerlich warm mit 26 °C, kein Wind und Straßen ohne Verkehr. Gelbe Rapsfelder vor blauem Himmel, umsäumt von frischem Grün. 

Und das Bacchetta Carbon Aero 2 lief einfach gut, es wurde trotz der Höhenmeter eine schnelle Runde, kein anderes Rad würde das möglich machen. 

So darf es bleiben … 

Fett durch einen eisigen Maitag 

Es war kalt heute, sehr kalt. Unterwegs, draußen im Naabtal, habe ich Handschuhe angezogen. Der Wind eisig, wohl Vorbote der Eisheiligen … 

Ein grauer Tag mit doch interessanten Eindrücken. 

Und wäre mir am Heimweg nicht die Fahrradkette gerissen, hätte ich sogar noch einen Sonnenuntergang von der Nibelungenbrücke aus gesehen. 

Hätte, hätte, Fahrradkette … 

Mit dem Fetten ins Naabtal 

Vor der Spätschicht bei etwas diesiger Sonne und kaltem Nordwind ins Naabtal bis Kallmünz und dann retour bis in den Stadtosten. 

Überwiegend auf ungeteerten Wegen ging es flott an Donau und Naab entlang, ein paar Auffahrten mitnehmend, aber nicht bis rauf auf die begleitenden Höhenzüge. 

Zum Schluss waren es 70 km, 636 Höhenmeter und ein Schnitt von knapp 23 km/h. Mehr geht eher nach der Arbeit … 

Das Flache zeitlos 

Nach den düsteren Tagen im Gefrierschrank mit Nebel und permanent anhaltendem Frost heute ein Geschenk des Himmels. 

Sonne und 3 °C, kein Wind und herrliches Licht luden zum zeitlosen und entspannten Fahren mit dem Flachen ein. 

Nur der Augenblick zählt, das wurde mir beim Anblick des großen Ziffernblatts wieder mal vor Augen geführt. Wer in dieser eigentlich stillen Zeit gehetzt und ohne Zeit durch die Tage taumelt, sollte sich mit dem Bild beschäftigen, auf dem das Flache vor dem Ziffernblatt steht  … was ist schon Zeit, wenn die Zeiger fehlen!? 

Schöne Augenblicke heute im Donau- und Naabtal  … 

Auf der Bayerischen Eisenstraße

Ein sonniger Morgen, in der Altstadt und gen Osten der Regensburg Marathon, zwei Stunden Zeit für eine kleine Ausfahrt, erfahrungsgemäß wenig Verkehr im Naabtal.

Genauso habe ich es gemacht. Egal, welche Fußgängerbrücke man über die Donau nimmt, mit dem Fahrrad kein Vergnügen, man kann auch gleich schieben. Nein, Kinder, nicht lesen, man MUSS schieben …

Auf der Bayerischen Eisenstraße ging es dann durchs Naabtal bis Kallmünz, das Bacchetta lief perfekt, die 4 stand vorne am Tacho, erstaunlich, was so ein Karbonteil möglich macht. Wegen der Zeitbegrenzung habe ich daheim noch auf Google Maps geschaut und die identische Fahrradroute gefunden, die Zeit für eine Richtung wurde mir allerdings mit 1:37 Stunden berechnet, was wohl irgendwie nicht ganz stimmt.

Trotz des am Rückweg dann doch auffrischenden Windes gingen die 55 km in 1:26 Stunden, was mein bisheriger Rekord auf dieser Strecke ist. Es war echt anstrengend, hat aber trotzdem Spaß gemacht, da man mit einer Geschwindigkeit unterwegs ist, die einfach faszinierend ist.

Pünktlich war ich wieder zuhause und das Muttertagsprogramm konnte starten …

Vorwiegend im Wald

Es sah nach einem sonnigen Tag aus, trotz der kalten 7 °C am Morgen. Strahlend blauer Himmel, doch der kalte Nordwestwind brachte im Lauf des Tages immer mehr Wolken. Ab Mittag so gut wie keine Sonne mehr und der Wind frischte noch auf.

Gegen den Wind ging es von der Arbeit nach Hause ins Naabtal und dort durch den Wald am rechten Ufer auf und ab von der Marienhöhe bis nach Etterzhausen. Hinüber ans andere Ufer und rauf auf der Schotterstraße nach Hinterberg. Schöne Ausblicke da oben auf Adlersberg, rüber auf die Tremmelshauser Höhe, rein bis in die Stadt und in der Ferne runter bis Sulzbach an der Donau.

Kalt war es dort oben, der Wind war böig, gefühlt waren es unter 10 °C. Die Fahrt im Wald bis dorthin war angenehmer, da der Wind nicht so reinkam und der Weg überwiegend bergauf ging. Aber auf den Höhen war es ungemütlich und es war auch kein schönes Licht, manchmal richtig düster. Ein paar Mountainbiker und Läufer waren unterwegs da oben, Autos Fehlanzeige. Über die Hügel ging es dann wieder runter ins Donautal und mit dem frischen Wind im Rücken nach Hause.

Es darf mal wieder Frühjahr werden …

Sonnige Nachmittagsrunde im Naabtal

Ein sonniger Tag, so kann es weitergehen …

-7,2 °C meldete Andreas heute früh beim Reinfahren in die Stadt auf dem Falkensteinradweg! Da war mir schnell klar, dass ich meine lange Runde heute erst ab Mittag drehen werde. 5 bis 10 °C waren es dann bei strahlendem Sonnenschein in der Stadt, an der Donau und an der Naab. Noch einmal die schönsten Brauntöne im Wald, das restliche Laub ist heute Nacht von den Bäumen gefallen, viele Bäume sind schon kahl, während ein paar der Kälte noch trotzen.

In Kallmünz eine kurze Rast, dann ging es weiter die Naab hoch, in Burglengenfeld dann retour. Viele neue Wege in den Hängen am linken Naabufer bin ich heute gefahren, es machte viel Spaß, wenn es im Wald auch recht kalt war. Zwischen Etterzhausen und Mariaort lag dann sogar beim Sonnenuntergang der Rauhreif vom Morgen noch in den Feldern.

So kann es weitergehen, das Wetter und das Radeln. Etwas über fünf Stunden Fahrzeit hatte ich heute, eine tolle Tour mit vielen schönen Eindrücken.

Hochnebel im Naabtal

Hochnebel bei 11 °C, fast schien es, als würde hier und da die Sonne kurz durchkommen, aber hier war wohl der Wunsch der Vater des Gedankens … es blieb trüb, aber immerhin war es ohne Handschuhe und ohne Mütze gut zu fahren.

Es ging raus ins Naabtal, bei Ebenwies, wo die geteerte Straße endet, kehrten wir um, den alten Zirkuswagen genauer betrachtend. Ein schönes Domizil am Naabufer mit großem Grundstück, sicher ein schönes Plätzchen für ruhige, erholsame Stunden und mehr.

Retour ging es dann durch den bunten Herbstwald mit teils kräftigen Farben und großen Bäumen. Ich freue mich schon auf die angekündigte Sonne am Wochenende, die uns sicher einzigartige Farben bescheren wird.

Und 17 Jahre ist es jetzt schon alt, das Rocky Mountain Element Race. Ein immer noch feines Rad, wenn auch jetzt auf Straße getrimmt und für manchen Rennradfahrer eine dicke Überraschung …