Nebel, Sonne, Kajakfahren

Super Sommerwetter …

… könnten wir gebrauchen!

Aber so war es bei der Fahrt in die Arbeit gruselig. Wolken, Wind, Wolken, ein paar Regentropfen, Wind, Wolken, Wolken, Wind, ein paar Regentropfen und so ging es den ganzen Tag.

Wenigstens die Gewitter haben uns verschont, die am Nachmittag aus der Tschechei über Furth im Wald, Cham bis runter nach Dingolfing in einem breiten Streifen gezogen sind.

Entsprechend grau sind auch die Eindrücke von unterwegs. Ausnahme die verbliebenen Wiesenblumen am Hang bei der Alten Linde und das krasse Blau-Grün des Graffitis an der Oberpfalzbrücke.

Der Supersommer darf also langsam beginnen!

Ein besonderer Zaun, ein besonderer Stein, ein besonderer Baum

Kein besonderes Wetter heute. Fast durchgehend bewölkt, keine nennenswerten Lücken, durch die die Sonne hätte scheinen können. Mit 5 bis 7 °C nicht besonders warm, gefühlt noch etwas kälter. Nach ein paar Besorgungen mit dem Trekkingrad in der Stadt und einem gemeinsamen Besuch in einer Pizzeria ging es am Nachmittag dann mit dem Fatbike hinaus an Donau und Naab, eine Stadt-Land-Fluss-Runde mit ein paar Besonderheiten.

Der bunt bemalte Zaun am Ende der Eisenbahnbrücke Mariaort am linken Donauufer, der Stein an der Naabmündung mit den interessanten Informationen (2385 km bis zur Mündung der Donau in das Schwarze Meer und der Inschrift auf der Rückseite) und der hohle Baum am RT-Bad, in den ein halbes Rad passt.

Gibt immer wieder was zu sehen da draußen auf den kleinen Rundfahrten. Auch wenn es nur Kleinigkeiten sind …