Dreitälerfahrt mit dem Carbonara 

Eine schöne Nachmittagsrunde in wunderschönen Flusstälern und über teils steile Höhenzüge. Donautal, Labertal und Naabtal. Perfekt! 

Sommerlich warm mit 26 °C, kein Wind und Straßen ohne Verkehr. Gelbe Rapsfelder vor blauem Himmel, umsäumt von frischem Grün. 

Und das Bacchetta Carbon Aero 2 lief einfach gut, es wurde trotz der Höhenmeter eine schnelle Runde, kein anderes Rad würde das möglich machen. 

So darf es bleiben … 

Ostersamstag Nachmittag auf dem Carbonara 

Eine schöne Nachmittagsrunde in den Hügeln rund ums Labertal und Bad Abbach. Sehr windig, ab und zu ein paar Regentropfen auf der Brille, keine Sonne und um die 15 °C. 

Deswegen wahrscheinlich auch wenig los da draußen. Auf den 100 km und 1000 Höhenmetern sah ich in den dreieinhalb Stunden, in denen ich draußen war, zehn Radfahrer und 25 Autos. 

Eine einsame, aber schöne Runde mit dem Bacchetta Carbon Aero 2. 

Mit dem Dreirad auf dem Friedrich-Pustet-Radweg 

Standardwetter, neblig und leichter Frost, teilweise glatt und bei uns oben etwas Schnee. 

Also Dreirad, da kann man auch durch die Kurven driften … 

Raus ins Labertal und auf der alten Bahnstrecke bis nach Deuerling, weiter reichte es zeitlich nicht. Wie mit einer Schlagschnur gezogen der Rauhreif an den Bäumen oben an den Talhängen, ein schöner Anblick, fehlte nur noch die Sonne, dann wäre es perfekt gewesen. 

So ein paar graue Eindrücke von unterwegs, mehr Farbe war heute leider nicht. 

Das Flache brauchte Positionsleuchten 

Also mehr November geht wirklich nicht mehr! 

Ganze 5 °C, Hochnebel vom Feinsten, der immer tiefer herunter sank und am frühen Nachmittag in feinen Sprühregen überging. 

Da war ich zum Glück schon wieder auf dem Heimweg aus dem Donau- und Labertal. Es war um drei so finster, dass ich mit Licht gefahren bin. Man kann ja nicht wissen, wer da so mit dem Auto unterwegs ist und wie gut die Leute sehen … 

Auf dem Labertalradweg – eine stillgelegte Eisenbahnlinie

Heute ging es noch einmal ins Labertal und auf den Spuren der alten Bahnstrecke hinauf bis Laaber. Eine schöne Gegend, wenn auch heute ziemlich heftig, teils Schnee, überwiegend Matsch und weicher Boden mit viel Wasser, bei 1 Grad Außentemperatur nicht verwunderlich.

Die Stimmung war düster, nur draußen am Kletterfelsen kurz vor Schönhofen ein Stück blauer Himmel. Der Rest erinnerte an Mittelerde oder Mordor, hügelige Wiesen mit Felsblöcken, das Felsmassiv steil abfallend – fehlten nur noch die kleinen Orks auf den dämonischen Wölfen Sarumans, die Wargreiter, bei deren Kampf Aragorn über die Klippen hinunter stürzt in den Fluss. Hätte man dort oben auch drehen können …

Am Rückweg fing es dann noch zu schneien an, es war aber mehr Schneeregen, der nass und pappig auf der Kleidung liegen blieb, auf der Straße aber nur Nässe bescherte.

War nicht viel los heute da draußen, nur eine Walkinggruppe bei Schönhofen und zwei Leute mit ihren Hunden.

Alle Eindrücke im Picasa-Webalbum: https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/26Januar2015Labertalradweg