Replay von gestern mit dem Carbonara 

Strecke wie gestern, aus der Garage bis in die Garage, nach dem Hagel gestern Abend viel Kleinholz auf den Radwegen und auf der Uferstraße in wechselnden Bereichen und vor allem Waldstücken. 

Mehr tropische Hitze, mehr Wind, nur ein paar Tropfen Regen, bei Oberndorf knapp an einem Gewitter vorbeigeschrammt, kein Biergarten. 

Heute das Carbonara, das Rad ist einfach schnell und leicht, steif und passt wie angegossen. Die feinere Gangabstufung und der im Schulterbereich breitere Sitz sind auch noch ein Vorteil. 

Also weniger Durchschnittspuls und trotzdem 7 Minuten schneller unterwegs. 

Carbon statt Kondition! 

Mit dem Flachen geschwind nach Kelheim 

Die übliche Feierabendrunde, aus der Stadt raus, die Donau entlang bis Kelheim und zurück bis in die Garage. 

Durch die langen Ortsdurchfahrten mit 30er Zonen und abhängig von der Verkehrslage auf Radwegen und an Kreuzungen und Einmündungen muss man schon sportlich fahren, wenn man eine gute Zeit erzielen möchte. 

Heute lief es gut, wie immer fuhr ich alleine, die starken Rennradgruppen waren später dran und kamen mir entgegen als ich schon am Rückweg war. 

Aber es zählen sowieso nur Schnitte, die man alleine fährt … 

Trainingsrunde mit dem Flachen 

Abendrunde nach Kelheim, sportliche Trainingsrunde mit ein paar mehr als üblichen verkehrsbedingten Verzögerungen raus aus der Stadt und in den 30er Zonen der Ortschaften. 

Trotzdem lief das Flache gut und zwei Burschen, zusammen so alt wie ich, lernten, einen alten Mann auf einem flachen Fahrrad nie zu unterschätzen! 

Alle hatten heute bei sommerlichen 25 °C ihren Spaß beim Radeln … 

Mit dem Flachen rausgefahren 

Viktor schnell heimgefahren, den 0941beach ignoriert, die Alternative, in der Donau abzuhängen, auch. 

Mit dem Flachen rausgefahren und die 120 Tageskilometer vollgemacht. Lief gut, etwas windig, mit dem Flachen aber nicht so interessant, da der Wind so weit unten gar nicht weht, mit 26 °C trotz des bewölkten Himmels sehr warm. 

Erst hatte ich Bad Abbach im Visier, dann Kapfelberg, letztlich wurde dann der erste Kreisverkehr in Kelheim der Wendepunkt. 

Auf Strava purzelten die Rekorde reihenweise, die Fahrt muss ich wohl wieder rausnehmen, bevor ich angezählt werde … 

Ein paar Eindrücke von unterwegs und die Runde von oben … https://www.relive.cc/view/1002045117

Mit dem Carbonara schnell nach Weltenburg 

Bedeckt, keine viertel Stunde Sonne, mit 18 °C eher kühl, fast kein Verkehr, nur vereinzelt Radfahrer. Das waren die Bedingungen heute am frühen Nachmittag. 

Draußen an der Donau entschloss ich mich zu einem Abstecher nach Weltenburg. Die Strecke über Saal, Unterteuerting, Pullach und Holzharlanden ist sehr reizvoll, etwas hügelig, aber eine schöne Alternative. 

Am Kloster Hochbetrieb, ich bin gleich wieder zurück zur Fähre in Stausacker und habe übergesetzt um über den Col de Stausacker zurück nach Kelheim zu fahren und dann die übliche Strecke nach Hause. 

Das Carbon Aero 2 lief einfach perfekt, trotz der Trödelei am Kloster, der Überfahrt mit der Fähre und den Stopps zum Fotografieren kam auf 84,7 km mit 786 Höhenmetern ein glatter 30er Schnitt zusammen. Da gibt es nichts zu meckern … 

Mit dem Flachen eine Runde im Donautal

Nachdem mit dem ersten sonnigen und fast Frühlingstag (es hatte nicht mehr als 13 °C, auch wenn man in der Sonne einen anderen Eindruck hatte) morgen schon wieder Regen angesagt ist, war es nach den Arbeitsfahrten mit dem Singlespeed unbedingt notwendig, noch eine Runde mit dem Flachen im Donautal zu fahren.

Aufgrund des Wetters waren doch einige Radfahrer unterwegs, die allerdings erst raus fuhren, als ich schon wieder in die Stadt rein fuhr. Es lief gut, für kurze Klamotten war es noch etwas kühl, aber mit einem Baselayer und einem kurzärmeligen Trikot und Armlingen ging es perfekt, weder zu kühl, noch zum Schwitzen.

In Kelheim am ersten Kreisel fuhr ich raus auf die Staatsstraße und zurück zur Fähre Prüfening, die ich für gemessene Fahrten als Start- und Endpunkt nehme, damit ich mich aus der Stadt raus ein- und ausfahren kann. Bis auf einen langsam fahrenden Bus in Poikam in der Engstelle und zwei einbiegenden Traktoren in Oberndorf lief es flüssig und glatt, ohne besondere Vorkommnisse. Bin zügig, aber nicht mit dem Messer zwischen den Zähnen gefahren … dafür bin ich langsam aber sicher aus dem falschen Produktionsjahr!

Im folgenden Beitrag die Fahrt als Video aus der Vogelperspektive mit eingefügten Bildern … oder gleich hier: https://www.relive.cc/view/902612763?r=wa