Wieder zuhause

Mit dem Flachen den Eismann getroffen 

Nachmittagsrunde im Donautal, gechillt den Sommer genießen. Schnell fahren ist wegen der allgemeinen Verkehrslage am Sonntag Nachmittag auf den Uferstraßen nicht möglich, zu groß die Gefahren durch motorisierte Rad- und Autofahrer fortgeschrittenen Alters … sie kennen weder Freund noch Feind und fahren ohne Rücksicht auf Verluste! 

Einige Eindrücke aus dem Donautal, von der Gedenktafel am Donauufer gegenüber Kapfelberg, das an gefallene Soldaten im Krieg erinnert, vom schönen Ausblick auf Kapfelberg und das felsige Urdonautal und letztlich vom mobilen Eisverkäufer, der an schönen Nachmittagen am Badeplatz in Matting die Radfahrer und Badenden mit Eis versorgt … 

Ein schöner Nachmittag! 

Mit dem Flachen den Durchblick behalten

Eine schöne, lange Runde am Nachmittag bei sommerlichem Wetter im Donautal und den angrenzenden Höhenzügen. 

Viele Radfahrer, aber erst gegen Abend. Etwas Wind und Sonne pur. Lief locker dahin und machte richtig Spaß! 

Das Rapsfeld mit dem Verkehrszeichen irritierte mich von Weitem schon, angekommen sah es dann ganz normal aus. Aber beachtlich, dass die Einmündung in die Kreisstraße komplett verschwinden kann … 

Ein paar Eindrücke von unterwegs, übers Altwasser der Blick hoch zur Kirche in Kapfelberg und übers Rapsfeld schaut die Kirche von Poikam. 

Mit dem Flachen in Kapfelberg Pause gemacht 

Im Donautal den Nachmittag genossen … 

Trotz Sonne und 15 °C zogen es einige Leute wegen des kalten Windes vor, in ihren Kunststoffhüllen voran zu kommen, an Land, im Wasser und in der Luft. 

Und den Aufwand mit der Beschriftung am gegenüberliegenden Ufer hätte es nicht gebraucht! Ich kann bis fünf zählen … 

Mit dem Flachen rasant durch einen Sommernachmittag

Aus einer geplanten Ausfahrt die Donau raus wurde unversehens eine rasante Ausfahrt mit dem Flachen. 

Es lief wie der Teufel, die fast 30 °C machten sich nur durch einen etwas trockenen Mund bemerkbar, da ich etwas wenig Wasser dabei hatte. 

Es machte einfach nur Spaß und letztlich wurde es meine schnellste je mit dem Flachen gefahrene Runde nach Kelheim und zurück. 

Über Kelheim von der Arbeit nach Hause

Ein klasse Radltag. Sonne, Wolken, Wind, 30 °C, wenig los auf den Uferstraßen, ganz im Gegensatz zum Treiben auf dem Wasser und den Attacken der heuer total verrückten Stechmücken entlang des Flusses. Nur nicht stehenbleiben, sonst ist man Opfer …

Es ging gute 80 km von der Arbeit nach Hause, der Umweg führte durch den Donaudurchbruch und entlang der Donau. Eine klasse Gegend, die mich immer wieder begeistert und wo es mich nicht wundert, dass Leute hier Urlaub machen und das Kloster Weltenburg und die Befreiungshalle als echte Highlights besuchen.

Ich freue mich jedes Mal, dass ich da einfach mal schnell hinradeln kann …

Schnelle Runde nach Kelheim

Immer wieder ein paar Regentropfen, hohe Luftfeuchtigkeit, da habe ich ganz schön geschwitzt auf der Kelheimrunde. Na ja, bin auch nicht gerade langsam gefahren, aus der Stadt raus bis zur Donau, rein nach Kelheim zum Getränkemarkt und zurück nach Hause. Der Schnitt geht mit der Stadtfahrt gehörig in den Keller, man wundert sich dann, wieso der Durchschnittspuls im Vergleich zum gefahrenen Schnitt so hoch ist.

Es waren doch einige Radfahrer unterwegs, Radwanderer en masse, die mir entgegen kamen, als ich die Donau rauf fuhr. Rennradfahrer, die mir entgegen kamen, als ich am Mittag die Donau wieder rein fuhr. Ein schneller Rennradfahrer, mit dem ich von Bad Abbach bis nach Großprüfening gefahren bin, der unglaublich schnell unterwegs war. Den wäre ich wohl nicht losgeworden, wenn ich es versucht hätte … okay, er war auch zwanzig Jahre jünger!

Eine flotte Vormittagsrunde mit ein paar wenigen, sehr grauen Eindrücken von unterwegs. Und dabei soll das noch der schönere Tag vom Wochenende gewesen sein … Sommer, wo bleibst du denn?