Schotterpiste mit dem Flachen

Mit dem Fetten ins Naabtal 

Vor der Spätschicht bei etwas diesiger Sonne und kaltem Nordwind ins Naabtal bis Kallmünz und dann retour bis in den Stadtosten. 

Überwiegend auf ungeteerten Wegen ging es flott an Donau und Naab entlang, ein paar Auffahrten mitnehmend, aber nicht bis rauf auf die begleitenden Höhenzüge. 

Zum Schluss waren es 70 km, 636 Höhenmeter und ein Schnitt von knapp 23 km/h. Mehr geht eher nach der Arbeit … 

Auf der Bayerischen Eisenstraße

Ein sonniger Morgen, in der Altstadt und gen Osten der Regensburg Marathon, zwei Stunden Zeit für eine kleine Ausfahrt, erfahrungsgemäß wenig Verkehr im Naabtal.

Genauso habe ich es gemacht. Egal, welche Fußgängerbrücke man über die Donau nimmt, mit dem Fahrrad kein Vergnügen, man kann auch gleich schieben. Nein, Kinder, nicht lesen, man MUSS schieben …

Auf der Bayerischen Eisenstraße ging es dann durchs Naabtal bis Kallmünz, das Bacchetta lief perfekt, die 4 stand vorne am Tacho, erstaunlich, was so ein Karbonteil möglich macht. Wegen der Zeitbegrenzung habe ich daheim noch auf Google Maps geschaut und die identische Fahrradroute gefunden, die Zeit für eine Richtung wurde mir allerdings mit 1:37 Stunden berechnet, was wohl irgendwie nicht ganz stimmt.

Trotz des am Rückweg dann doch auffrischenden Windes gingen die 55 km in 1:26 Stunden, was mein bisheriger Rekord auf dieser Strecke ist. Es war echt anstrengend, hat aber trotzdem Spaß gemacht, da man mit einer Geschwindigkeit unterwegs ist, die einfach faszinierend ist.

Pünktlich war ich wieder zuhause und das Muttertagsprogramm konnte starten …

Sonnige Nachmittagsrunde im Naabtal

Ein sonniger Tag, so kann es weitergehen …

-7,2 °C meldete Andreas heute früh beim Reinfahren in die Stadt auf dem Falkensteinradweg! Da war mir schnell klar, dass ich meine lange Runde heute erst ab Mittag drehen werde. 5 bis 10 °C waren es dann bei strahlendem Sonnenschein in der Stadt, an der Donau und an der Naab. Noch einmal die schönsten Brauntöne im Wald, das restliche Laub ist heute Nacht von den Bäumen gefallen, viele Bäume sind schon kahl, während ein paar der Kälte noch trotzen.

In Kallmünz eine kurze Rast, dann ging es weiter die Naab hoch, in Burglengenfeld dann retour. Viele neue Wege in den Hängen am linken Naabufer bin ich heute gefahren, es machte viel Spaß, wenn es im Wald auch recht kalt war. Zwischen Etterzhausen und Mariaort lag dann sogar beim Sonnenuntergang der Rauhreif vom Morgen noch in den Feldern.

So kann es weitergehen, das Wetter und das Radeln. Etwas über fünf Stunden Fahrzeit hatte ich heute, eine tolle Tour mit vielen schönen Eindrücken.

Frühlingstemperaturen im Naabtal

Frühlingshafte 15 Grad, diesige Sonne, etwas Ostwind, so waren die Bedingungen im Donau- und Naabtal. Auf dem groben Geläuf des Naabtalradwegs ging es bis nach Kallmünz, einem schönen kleinen Ort an der Naab unterhalb der Burg hoch oben auf den Felsen. Ein alter Ortskern lädt zum Verweilen ein, kleine Cafés und Bäckereien, eine Eisdiele bieten auch etwas für den Gaumen, so dass nicht nur das Auge auf seine Kosten kommt. Ein paar Eindrücke von diesem schönen Fleck habe ich mit dem Smartphone festgehalten. Alle Bilder finden sich hier: https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/25Marz2015NaabtalBisKallmunz