Dauerfrost auf drei Rädern, man gewöhnt sich daran 

Nichts Neues, nur etwas Schneegrieseln und weiter zufrierende Gewässer. Die Donau friert großflächig zu, selbst in den fließenden Abschnitten starke Eisbildung in den Uferbereichen.

Die Schifffahrt steht still, Wasservögel laufen übers Eis, alles irgendwie anders als in den letzten Jahren.

Und irgendwie gewöhnt man sich dran, dass es um die minus zehn Grad hat.

Es geht weiter … ich hoffe nur, dass es bald wieder etwas Farbe in den Bildern gibt!

Mittags Hochnebel – abends Regen

Mittags auf dem Arbeitsweg Hochnebel, der sich nicht auflöste, am Abend pünktlich zum Feierabend dann Regen, der nicht aufhörte. Konstant blieb nur die Temperatur mit 4 °C.

Eindrücke von der Eisenbahnbrücke Prüfening mit der Fährrampe, vom zu Berg fahrenden Frachtschiff Isabell unter der Eisenbahnbrücke Mariaort, von den drei Bäumen mit den drei Bänken und von der Heimfahrt am Abend im Regen durch die Altstadt.

Unspektakulär, alltäglich, grau und nass, zur Jahreszeit passend …

Grau und etwas Farbe

Tristes Grau durch den zähen Hochnebel, keine Sonne zu erwarten, mit 5 °C nicht gerade warm, aber immerhin hat das Nebelgrieseln von gestern Abend aufgehört. Nun ja, ein Radfahrer kommt damit klar, bleibt eh keine Wahl …

Wenn man genau hinschaut, mal kurz innehält, stehenbleibt, dann sieht man im Einheitsgrau doch ein paar Farben, die es wert sind, gesehen zu werden. Buntes Laub, ein Licht am Fahrrad, ein paar späte Blumen. Das lässt wieder Hoffnung auf die Sonne zu und auf ein hoffentlich wie angekündigt strahlendes Wochenende.

Stay tuned …

Hochnebel im Naabtal

Hochnebel bei 11 °C, fast schien es, als würde hier und da die Sonne kurz durchkommen, aber hier war wohl der Wunsch der Vater des Gedankens … es blieb trüb, aber immerhin war es ohne Handschuhe und ohne Mütze gut zu fahren.

Es ging raus ins Naabtal, bei Ebenwies, wo die geteerte Straße endet, kehrten wir um, den alten Zirkuswagen genauer betrachtend. Ein schönes Domizil am Naabufer mit großem Grundstück, sicher ein schönes Plätzchen für ruhige, erholsame Stunden und mehr.

Retour ging es dann durch den bunten Herbstwald mit teils kräftigen Farben und großen Bäumen. Ich freue mich schon auf die angekündigte Sonne am Wochenende, die uns sicher einzigartige Farben bescheren wird.

Und 17 Jahre ist es jetzt schon alt, das Rocky Mountain Element Race. Ein immer noch feines Rad, wenn auch jetzt auf Straße getrimmt und für manchen Rennradfahrer eine dicke Überraschung …

Hochnebel den ganzen Tag

Ein trüber Tag, an dem eigentlich Hochnebel mit Auflösung am Nachmittag und dann sonnigen Abschnitten vorausgesagt war. Aber bis auf einen kurzen Augenblick war da keine Sonne. Egal, es war trocken, im Wald etwas modrig, an der Donau ein frischer Ostwind.

Buntes Laub, altes Holz, loser Untergrund, der Ausblick auf die Autobahnbrücke über die Donau bei Sinzing und eine stattliche Jacht auf der Donau Höhe Winzer sorgten für bunte Eindrücke, die sich heute mal mit der Nikon schön einfangen ließen.

Von Winzer rein in die Stadt schien der Ostwind stark zuzunehmen, es ging sehr zäh voran. Immer zäher, immer langsamer. Auf der Wehrbrücke dann die Erkenntnis, hinten schien die Luft auszugehen. Richtig, ein ca. 2 cm langer Dorn sorgte dafür, dass die Luft langsam aber sicher entwich. Einen Ersatzschlauch hatte ich dabei, aber der Mantel ging nicht von der Felgenflanke, schien festgeklebt. Auch Draufsteigen mit dem Schuh half nichts. Also schieben. Von der Richtung her lag der Zweiradcenter Stadler ganz gut, also dahin. 35 Minuten schieben, dann die Erkenntnis, dass der Mechaniker auch seine Probleme hatte. Aber letztlich schafften wir es und der Defekt war dann schnell behoben.

Zäher Hochnebel auch am Chinesischen Turm

Zäher Hochnebel bei -2 bis 0 Grad im Donautal, ziemlich trist und kalt da draußen in der frischen Luft. Lichtblicke gab es keine, die Walhalla und die Burg Donaustauf lagen im Hochnebel, zwar erkennbar, aber nicht schön anzuschauen. Ganz klar dagegen sehen konnte man den Chinesischen Turm, der mitten in Donaustauf steht und eine schöne Geschichte hat. Unter folgendem Link kann man alles über den Turm nachlesen: http://www.landkreis-regensburg.de/Freizeit-Tourismus/Sehenswert/ChinesischerTurm.aspx

Die Fotos sind wieder mit dem Smartphone Google Nexus 4 aufgenommen, bei dem Wetter ist es eher egal, ob die Kamera schöne Farben bringt oder nicht. Und leichter zum Mitnehmen ist das Smartphone auf jeden Fall.