Das Flache im Vollwaschgang 

Sollte nach dem Starkregen tagsüber am Abend auf abgetrockneten Straßen eine schnelle Runde nach Kelheim und zurück werden.

Doch oben bei Herrnsaal wich der Sonnenschein und der blaue Himmel einer Gewitterzelle, die mir ihren Wind schon entgegen geschickt hatte.

Also umkehren und auf die schnellsten 7 km verzichten, nur irgendwie nach Hause kommen … 


Die letzten 20 Minuten dann doch noch Vollwaschgang und das Gefühl, das ich das letzte Mal bei der Prüfung zum Seepferdchen hatte (hieß damals Freischwimmer).

Das wäre heute über die gesamte Strecke an die Bestzeit hingekommen, die noch immer das Carbonara hält.


P. S.: Hab ich schon mal erwähnt, dass das Flux Z-Pro ein schnelles Rad ist!?


P. P. S.: Strava meint das auch …

Mit dem Flachen im Gewittersturm

Mit dem Flachen im Donautal Richtung Kelheim, die übliche Feierabendrunde. Doch heute waren Gewitter angesagt, die Sonne schien nur noch diesig aus einem grauen Himmel, es war verdächtig windstill. 

Ab der Freizeitinsel in Bad Abbach dann auffrischender Wind, der immer stärker und böiger von vorne kam, rauf nach Herrnsaal war es eine echte Herausforderung. Da auch einige schwarze Wolken aus Richtung Kelheim anrauschten, machte ich oben in Herrnsaal kehrt und fuhr zurück. 

Der Wind blies oft unvermittelt von der Seite, das Fahren kein Spaß heute. 

Und immer noch fuhren Radfahrer raus, hinein ins ankommende Wetter. 

Mit den ersten Regentropfen kam ich gerade noch rechtzeitig zu Hause an … 

Mit dem Flachen rausgefahren 

Viktor schnell heimgefahren, den 0941beach ignoriert, die Alternative, in der Donau abzuhängen, auch. 

Mit dem Flachen rausgefahren und die 120 Tageskilometer vollgemacht. Lief gut, etwas windig, mit dem Flachen aber nicht so interessant, da der Wind so weit unten gar nicht weht, mit 26 °C trotz des bewölkten Himmels sehr warm. 

Erst hatte ich Bad Abbach im Visier, dann Kapfelberg, letztlich wurde dann der erste Kreisverkehr in Kelheim der Wendepunkt. 

Auf Strava purzelten die Rekorde reihenweise, die Fahrt muss ich wohl wieder rausnehmen, bevor ich angezählt werde … 

Ein paar Eindrücke von unterwegs und die Runde von oben … https://www.relive.cc/view/1002045117

Viktor und das Flache in der Sonne 

Sonne und Wind gegen den Nebel, das war das Motto heute früh an der Donau in der Altstadt. 

Viktor staunte nicht schlecht, wie sich die Verhältnisse nur ein paar hundert Meter flussaufwärts und flussabwärts veränderten … 

Am Nachmittag dann Sonne pur und mit über 20 °C noch sommerlich warm. Okay, der Wind war da und kam aus Südwest, mit absteigender Sonne ließ er dann aber nach und schlief dann komplett ein. 

Hauptsache ich hatte bis Herrnsaal rauf Gegenwind, den Rückenwind konnte ich dann nur noch ein  paar Kilometer rein nach Poikam nutzen, dann war es aus. 

Trotzdem eine richtig schnelle Runde draußen an der Donau. Eine klasse Maschine, das Flache! 

Mit dem Flachen in den Nebel und dann in einen sonnigen Nachmittag 

Am Morgen nach einem gewöhnlichen Sonnenaufgang in Schwabelweis nur zwei Kilometer weiter im Osthafen eine dichte Nebelwand mit düsteren Eindrücken und einer matten Scheibe am Himmel, die alle Mühe hatte, da irgendwie Licht durch zu schicken. 

Ganz anders dann am Nachmittag auf der 100-km-Runde nach Hause. Sonne, später ein paar Wolken, 18 °C und schönen Herbstfarben entlang und in den Maisfeldern, die nur noch oben grün sind, die Maiskolben aber in schöner gelb-oranger Farbe leuchten. 

Harte Schräglage von Ihrlerstein runter, ansonsten gechillte Straßen im Donautal, wo heute viele Radfahrer das schöne Wetter nutzten. 

Es darf so bleiben … 

Gemischtes Radeln

Heute vormittag mit 2 Kollegen (34 und 38 Jahre alt, Mountainbiker) 40 km und 980 hm mit dem Mountainbike über Stock und Stein gebrettert, ich dachte, ich überlebe das nicht. Wenigstens habe ich sie bergauf kräftig frustrieren können, bergab haben sie das Hirn ausgeschaltet und ich habe sie fahren lassen. :eek:

Wie ein Freund immer sagt, nach so einem Trip irgendwas für den Laktatabbau machen, am besten eine Runde Rad fahren. :whistle:

Also am Nachmittag mit dem Flachen Richtung Kelheim, Laktat abbauen. Die Strecke geht aus der Stadt raus, durch zwei Ortschaften, über eine schmale Fußgängerbrücke, über den Parkplatz des Inselbads, nach Kelheim rein. Hin und zurück habe ich heute 17mal gehalten oder fast gehalten. Ampeln, Kreuzungen und Einmündungen, Engstellen in den 30er-Zonen der Ortschaften. Das war mal wieder richtig grausam. Um das alles los zu werden, habe ich das Flache, dort wo es ging richtig laufen lassen.

Hat geholfen, durch den auffrischenden Wind machte ich mit dem Flachen im Bereich gegen den Wind einiges gut, mit dem Wind im Rücken lief es eh gut. Und so wurde die Runde zu einer meiner schnellsten Runden auf dieser Strecke (60 km, 210 hm). Und es fühlte sich auch noch verdammt gut an, der Frust vom Morgen, die vielen Stopps, der Wind, alles hat angespornt und das Laktat komplett vernichtet … :D

Nur zum Fotografieren habe ich nicht mehr gehalten, das musste heute während der Fahrt passieren. Hier ein paar wenige Momente von unterwegs.

Erste Fahrt des Jahres in kurz

Das ist immer ein besonderer Tag, wenn das erste Mal die kurzen Radklamotten dran dürfen. Ein gutes Gefühl, okay, Arme und Beine sind reinweiß, aber das wird sich bei mir als Südschwede nicht wesentlich ändern im Lauf des Jahres …

Bei viel Wind ging es durchs Donau- und Labertal, über die Höhen, die dazwischen liegen, alles im Tourentempo, zu schön war die Luft und die Wärme der Sonne, die mit Mühe durch den diesigen Himmel schien. Sah fast wieder aus wie Saharastaub, aber der Wind stand eher auf Ost und blies kräftig mit bis zu 30 km/h. Aber mit dem Flachen kein Problem, da gehen auch gegen den Wind 30 km/h, sehr zum Erstaunen der vielen Rennradzüge, die heute mit High-Tech-Rädern aus allen Ecken angeschossen kamen.

Ist nicht fair, ich weiß, aber mit dem Flachen kann man auch vier oder mehr gut eingefahrenen Rennradfahrern Parole bieten. Ganz selten, dass man da hinten nach fahren muss, ganz selten.

So darf es weitergehen, der Frühling darf so richtig in Fahrt kommen, da haben wir alle nichts dagegen!

Wolkig, windig, kalt

Mittags, bei der Abfahrt war es sonnig, die Temperatur lag bei 10 °C, doch selbst in der Sonne fühlte man sich durch den kalten Wind eher an einen kalten Wintertag als einen Frühlingstag erinnert.

Die Idee, ohne Mütze und ohne Handschuhe zu fahren, habe ich schnell wieder verworfen. Schon draußen an der Donau auf den Freiflächen fühlte es sich noch kälter an und ich war froh um die gewählte Bekleidung. Die Sonne verschwand Höhe Walba und immer dichtere und dunkle Wolken schoben sich von Nordwesten heran, in Bad Abbach sogar mit ein paar Regentropfen.

Um warm zu werden fuhr ich etwas in den ans Donautal angrenzenden Hügeln rings um Bad Abbach herum. Peising, Saalhaupt, Hausen boten sich an und es gab schöne Blicke in die abwechslungsreiche Landschaft und auf Kirchtürme und Dörfer. In Kelheim noch etwas zu trinken und ein paar Teilchen vom Bäcker, dann ging es mit dem Wind über Herrnsaal wieder nach Hause.

Eine lockere und entspannte Nachmittagsrunde nach der windigen Rückfahrt gestern.

Drei-Täler-Fahrt bei strahlendem Sonnenschein

Fast ein Frühlingstag!

Bis zu 13 Grad, Sonne pur, keine Wolke am Himmel, jedoch noch kalter Wind auf den Anhöhen. Es ging vom Donautal über die Höhen rüber ins Altmühltal und weiter über den Berg ins Labertal.

Viele Auf- und Abfahrten, wenn man die Täler quert anstatt sie entlang zu fahren …

Naab- und Regental hätte ich noch dranhängen können. Aber das war mir heute zu weit.

Ein toller Tag auf dem Flachen.