Sonnige Impressionen über der Donau

Viktor sucht Schatten 

Der bisher heißeste Tag des Jahres. Nicht schwül, aber die 30-Grad-Marke wurde überschritten. 

Schatten im Schutz der alten Fußgänger- und Fahrradbrücke am Gries, dem Grieser Steg. 

Niedrigwasser in der Donau mit dem typischen Grün. Wenn das Wasser so aussieht, ist es besonders klar und man kann teilweise bis zum Grund schauen. 

Für ein Bad im Fluss gegenüber auf der Jahninsel war aber keine Zeit … 

Viktor, Graffiti, Grieser Steg und Entenrennen 

Bei frostigen -3 °C am Morgen zur Arbeit. Mit klammen Fingern am Dultplatz nur die Schnellwahltaste am Smartphone für die Aufnahme vor dem Graffiti bedient, das geht auch bei gefühlten minus zehn Grad mit Handschuhen. 

Am Grieser Steg eine schöne Spiegelung der Sonne im Wasser, da musste ich nochmal umdrehen. Beim Anschauen der Bilder daheim habe ich dann auch die beiden Enten gesehen, die durch die Sonnenbrille im Gegenlicht komplett unsichtbar waren … 

Und bei der Heimfahrt am Nachmittag noch ein kurzes Shooting am Donaumarkt oben an der alten Mauer. 

Auf allen Dreien gegen die Reste des Winters

Der Winter verliert langsam seine Kraft. Noch Minusgrade in der Nacht, aber tagsüber schon leicht über Null. 

Der Eisbrecher Seidlstein ist von der Schleuse Regensburg aus durch den Schleusenkanal zu Berg gefahren und hat das Eis gebrochen. 

Ein paar Eindrücke von einem bewölkten und kalten Tag entlang der Donau und ihren Brücken … 

Viktor, Regen, Dunkelheit und Lichter 

Halb sechs, Viktor und ich starten in Dunkelheit und Regen. 

Über sieben Brücken musst du gehn, besser fahrn. Und da war mal mehr und mal weniger Licht, aber die Spiegelungen und Reflexionen auf dem nassen Boden machen selbst so eine Fahrt zu etwas Besonderem. 

Ein paar der schönsten Eindrücke von heute früh … 

Viktor verfroren

Das war richtig kalt heute, zwar nur etwas unter Null, aber der Wind kam wohl direkt aus Sibirien … 

Es war wieder mal so ein Tag, an dem ich kalte Finger und Füße hatte. Das kommt nicht oft vor und ist gar nicht so von der absoluten Temperatur abhängig, eher vom Wind und dem Gefühl der klaren Luft und eisig empfundenen Kälte. 

Wenigstens beim Fotografieren wurden die Füße wieder etwas warm und der Blick in den Himmel mit den warmen Farben half auch etwas. 

Auf der Heimfahrt am Abend durch die sich leerende Stadt war es dann wieder bitterkalt und zugig in den Gassen. 

Nach einer halben Stunde im warmen Wohnzimmer waren dann Hände und Füße auch endlich zu Hause …