Sonnentage mit frostigen Nächten ☀️❄️

Sonnige Impressionen über der Donau

Viktor sucht Schatten 

Der bisher heißeste Tag des Jahres. Nicht schwül, aber die 30-Grad-Marke wurde überschritten. 

Schatten im Schutz der alten Fußgänger- und Fahrradbrücke am Gries, dem Grieser Steg. 

Niedrigwasser in der Donau mit dem typischen Grün. Wenn das Wasser so aussieht, ist es besonders klar und man kann teilweise bis zum Grund schauen. 

Für ein Bad im Fluss gegenüber auf der Jahninsel war aber keine Zeit … 

Viktor, Graffiti, Grieser Steg und Entenrennen 

Bei frostigen -3 °C am Morgen zur Arbeit. Mit klammen Fingern am Dultplatz nur die Schnellwahltaste am Smartphone für die Aufnahme vor dem Graffiti bedient, das geht auch bei gefühlten minus zehn Grad mit Handschuhen. 

Am Grieser Steg eine schöne Spiegelung der Sonne im Wasser, da musste ich nochmal umdrehen. Beim Anschauen der Bilder daheim habe ich dann auch die beiden Enten gesehen, die durch die Sonnenbrille im Gegenlicht komplett unsichtbar waren … 

Und bei der Heimfahrt am Nachmittag noch ein kurzes Shooting am Donaumarkt oben an der alten Mauer. 

Auf allen Dreien gegen die Reste des Winters

Der Winter verliert langsam seine Kraft. Noch Minusgrade in der Nacht, aber tagsüber schon leicht über Null. 

Der Eisbrecher Seidlstein ist von der Schleuse Regensburg aus durch den Schleusenkanal zu Berg gefahren und hat das Eis gebrochen. 

Ein paar Eindrücke von einem bewölkten und kalten Tag entlang der Donau und ihren Brücken … 

Viktor, Regen, Dunkelheit und Lichter 

Halb sechs, Viktor und ich starten in Dunkelheit und Regen. 

Über sieben Brücken musst du gehn, besser fahrn. Und da war mal mehr und mal weniger Licht, aber die Spiegelungen und Reflexionen auf dem nassen Boden machen selbst so eine Fahrt zu etwas Besonderem. 

Ein paar der schönsten Eindrücke von heute früh … 

Viktor verfroren

Das war richtig kalt heute, zwar nur etwas unter Null, aber der Wind kam wohl direkt aus Sibirien … 

Es war wieder mal so ein Tag, an dem ich kalte Finger und Füße hatte. Das kommt nicht oft vor und ist gar nicht so von der absoluten Temperatur abhängig, eher vom Wind und dem Gefühl der klaren Luft und eisig empfundenen Kälte. 

Wenigstens beim Fotografieren wurden die Füße wieder etwas warm und der Blick in den Himmel mit den warmen Farben half auch etwas. 

Auf der Heimfahrt am Abend durch die sich leerende Stadt war es dann wieder bitterkalt und zugig in den Gassen. 

Nach einer halben Stunde im warmen Wohnzimmer waren dann Hände und Füße auch endlich zu Hause … 

Viktor im Regen, das schönste Fahrrad der Stadt!? 

Nun ist er da, gekommen über Nacht, mit tagelanger Ankündigung – der Herbst hat uns. 
Regen, nasses Laub auf den Straßen, windig und kalt. So ging es mit Viktor heute früh auf den Arbeitsweg. 

Und es stellte sich heraus, dass es ein schönstes Fahrrad der Stadt gibt. Aber seht und urteilt selbst … 

Sonne, Wolken, Licht und weite Sicht

In der Früh vor Sonnenaufgang eisige Kälte. Die Nässe vom gestrigen Abend war überfroren, bei -1 °C Straßenglätte in den höheren Lagen, die Streudienste fuhren tatsächlich noch einmal und warfen kräftig Salz auf die Straßen. Ich hatte auf der einstündigen Fahrt zur Arbeit richtig kalte Finger … wie schon lange nicht mehr.

Tagsüber dann Sonne und Wolken, Regen- und Schneeschauer im Wechsel. Mit 7 °C am Nachmittag war es dann in der Sonne schön auszuhalten, die Fahrt an der Donau und Naab entlang, rauf auf die Höhen Richtung Adlersberg war sehr angenehm und es war sehr hell heute, viel Licht, klare und weite Sicht.

Ein schöner Tag zum Radeln, wenn auch noch ziemlich nass und matschig auf den unbefestigten Wegen und mit den Straßenreifen hier und da ein echtes Abenteuer. Fast so glatt wie in der Früh, auf jeden Fall aber um ein Vielfaches schmutziger. Man sieht es dem Rad, den Schuhen und der Radhose an.