Sonnentage mit frostigen Nächten ☀️❄️

Der kurze Weg zur Arbeit, immerhin auch 11 km

Jammern hilft auch nicht

Sonnig und bitterkalt

Montagsmotivation bei -8 °C

Eisiger Morgen am Donauufer

Crosser und Dreirad in der Kältekammer 

Sonntag früh, halb neun, -11 °C, der Nebel fällt wie Schnee vom Himmel, alles weiß und grau … was spricht eigentlich gegen eine Radrunde mit einem genauso Narrischen? 

Andy mit dem Crosser wartete an der Fähre Prüfening, ich habe Viktor wegen der Straßenverhältnisse in der Garage gelassen und das Trike genommen. 

Gemeinsam ging es an der Donau entlang, durchs Reden verging die Zeit schnell und die Kälte ebenfalls. Wobei ich neben dem Crosser meine Komfortzone schon verlassen musste … 

Etwas Sonne zwischen den Nebelschwaden, kurz vor dem Zusammentreffen mit der Kohorte von Wanderern aß Andy noch eine leicht gefrorene Banane, einen bevorstehenden Kampf fürchtend? 

Eine schöne Runde mit teils frischem Rauhreif in den Hängen vor fast blauem Himmel. Und hinterher fahrend versuchte ich noch das eine oder andere Foto zu machen. 

Gegen Mittag dann immer noch -7 °C und leichter Schneefall in der Stadt. Winter eben! 

Fette Tour, fette Kälte, fetter Schnee und fette Sicht

Was für ein Feiertag! Die Heiligen Drei Könige haben wir dann im Café in Brennberg getroffen, sie waren auch stundenlang an der frischen Luft und brauchten Kakao und Kuchen. 

Am Vormittag bei strengem Frost eine schöne Fatbiketour, anschließend eine noch schönere Wanderung zur Burg Falkenstein. 

Knirschender Schnee, herrliche Sicht, Sonne und Kälte bis -15 °C. Das war ein grandioser Feiertag … und ein noch schönerer Wintertag! 

Viktor hält sich tapfer 

Arbeitsweg am Tag 3 in der Gefriertruhe mit Dauergrau und Nebel. Farben existieren nicht mehr, alles weiß mit Rauhreif überzogen, sobald man die Niederungen der immer schmutzig werdenden Stadt verlässt. 

Die Sonne scheint irgendwo anders, dort verlässt das Thermometer auch den Dauerminusbereich, der hier hartnäckig anhält. 

Wird Zeit für etwas Sonne und frische Luft in der Kälteglocke über dem Donautal. 

Der Mungo beißt sich durch die Kälte 

Zapfige Morgenrunde bei schönstem Winterwetter mit vielen Eindrücken eines kalten Wintertags. 

Die Natur zeigt an so einem Tag, was sie drauf hat … 

Und der Mungo auch! Tapfer über vom Rauhreif bedeckte und teils glatte Wege, sicher auf seinen drei Beinen und sogar furchtlos auf dem gefrorenen Weiher im Park, der sich aber zum Befahren noch nicht eignete. 

Ein toller Wintertag!