Viktor am Ufer bei Tagesanbruch

Ein Schauspiel in der Kälte

Grau und etwas Farbe

Tristes Grau durch den zähen Hochnebel, keine Sonne zu erwarten, mit 5 °C nicht gerade warm, aber immerhin hat das Nebelgrieseln von gestern Abend aufgehört. Nun ja, ein Radfahrer kommt damit klar, bleibt eh keine Wahl …

Wenn man genau hinschaut, mal kurz innehält, stehenbleibt, dann sieht man im Einheitsgrau doch ein paar Farben, die es wert sind, gesehen zu werden. Buntes Laub, ein Licht am Fahrrad, ein paar späte Blumen. Das lässt wieder Hoffnung auf die Sonne zu und auf ein hoffentlich wie angekündigt strahlendes Wochenende.

Stay tuned …

Beeindruckend und schön

Erst sah es nach einem Abend aus, an dem die Sonne noch kurz aus den Wolken hervor kommt und dann wieder dort verschwindet. Da war ich gerade am Grieser Spitz und dann auf der Steinernen Brücke.

Doch kurze Zeit später sah man über der Altstadt ein besonderes Licht, das sich immer mehr entwickelte und in schönsten Orange-, Rot- und Violetttönen über der ganzen Stadt lag. Schnell versuchte ich die Nibelungenbrücke zu erreichen, denn von dort hat man den erhöhten Blick auf die Altstadt und kann das Naturschauspiel so richtig genießen.