Das Fette abseits der Küste

Nur sporadisch Sonne heute, dafür ab und zu ein paar Tropfen, nass werden musste aber niemand. Etwas Wind, der am Abend nachlies.

Heute eine Runde im Ort, in dem Dünen mit viel Grün und Massen an Sanddorn, dem orangen Küstengold, wie er auch genannt wird.

Am Strand buntes Kiten auf dem Meer und am Strand, die Möwen beobachteten das Treten in sicherer Entfernung

Heute mehr Grün und Vegetation, die Insel ist voll davon. Die Bilder vom Strand sind Meer vermitteln da einen etwas falschen Eindruck.

Fett und fett

Eine entspannte Inselumrundung mit 46 km immer am Wasser entlang. Sand, Dünen, Wasser, Priele, Wiesenwege, Pflasterwege, Deiche, alles dabei.

Anstrengend war es schon, Mark, der sich heute ein Fettes mietete, war aber gut mit dabei und wir hatten viel Spaß.

Am Hafen im Hafen Kieker ein Alster, also Radler, ansonsten nur Wasser und eine kleine Brotzeit, die wir dabei hatten.

Hier die vielen Eindrücke von unterwegs und die zwei Fetten mit ihren Fahrern …

Das Fette und der Sturm 

Ein Sturmtief über der Nordsee!

Heftiger Wind bis Stärke 8, schwere Regenschauer und sonnige Abschnitte im schnellen Wechsel, am Vormittag eine Stadtrunde zu den Sehenswürdigkeiten der Insel … alte Walkinnladen als Gartenzaun, ausgediente Fahrwassertonnen am alten Leuchtturm, der Wegweiser zu berühmten Orten auf der Welt und die Strandkörbe am Nordstrand, hinter denen die Kiter in der Bucht vor der Seehundsbank hin- und herflitzten und -flogen.

Am Nachmittag dann noch eine Strandrunde am Südstrand mit ein paar Eindrücken aus dem Sand …

Das Fette lockt die Sonne raus

Sah etwas trüb aus am Morgen nach Regen in der Nacht. Und die Wettervorhersage war auch eher schlecht. 

Aber gegen Mittag blies der Wind die Wolken weg und es wurde ein  schöner Tag am Meer. Mit 21 Grad direkt warm, durch den starken Wind aber nur in der Sonne warm. Im Schatten brauchte man sich nicht erwischen lassen …  aber zum Glück gibt es wenig Bäume und noch weniger Schatten am Strand … 

Ein paar Eindrücke von unterwegs und zum Schluss noch das zweitgrößte Kranschiff der Welt auf der Fahrt in die Ems hinein, mit vier Bugsierern auf Kurs und Geschwindigkeit gehalten. 

Ein klasse Radltag!