Stopp bei Sinzing am rechten Donauufer

Ein sonniger Tag, mit 5 Grad am Mittag und 2 Grad nach Einbruch der Dunkelheit, frischer Wind, der das Gefühl nicht unbedingt auf Frühling einstellen konnte. In der Sonne und windgeschützten Ecken war es doch fühlbar wärmer und beim Stehenbleiben an solchen Orten sogar angenehm warm. Richtung Kelheim/Weltenburg ging es, Bilder aber nur vom kurzen Stopp bei Sinzing mit Blick zu Tal auf die Autobahnbrücke und zu Berg auf den Wasserturm oben in Pentling. Die Eindrücke aus dem Donaudurchbruch und dem Kloster Weltenburg hebe ich mir für die nächste Tour bei strahlendem Sonnenschein auf.

Im Schneegestöber an der Donau entlang

Nur noch -5 Grad, aber Schneegestöber, die 2 Stunden auf dem Rad waren lang und es war heute gefühlt lausig kalt.

Ich blieb im Stadtbereich und fuhr am Donauufer entlang, vom Stadtwesten bis zum Stadtosten, am Donausüdarm, am Schleusenkanal, am Regen und am Hafen entlang.

Das durch das Eis krachende Schiff (ein Nachtrag von heute morgen), die alte Kranbahn an der Donaulände, die königliche Villa mit dem alten Hafenkran, die verschneiten Bäume am Pfaffensteiner Wehr, das alles lenkte mich ein bisschen ab von den Verhältnissen, die, wenn ich bedenke, wie viele Leute auf Langlaufskiern ich überholt habe, nicht ideal zum Radfahren waren.

Erste Sonnenstrahlen am Schwabelweiser Donauufer

Die Temperatur knapp unter dem Gefrierpunkt, Autoscheiben wurden freigekratzt, die Brücken waren glatt, Vorsicht war angesagt beim Fahren, für alle.
Entspannung dann am geschotterten Uferweg am Hochwasserdamm in Schwabelweis und ein paar schöne Momente unten am Ufer, die ich versucht habe im Bild festzuhalten.