Sonnenuntergang in Donaustauf

Viktor, das Flache, Nebel, Sonne, Wasser und Nachtansichten

Was in zwei Tagen doch so zusammenkommt!

Nebel, Nacht, Sonne, Farben, Wasser.

Und zwei Räder, die viel Spaß machen und überall eine gute Figur machen, egal ob vor dem Frühstücksbuffet, dem Pürklgut, dem Graffiti oder dem Kajakanhänger.

Zwei tolle Tage, auch wenn die Sonne erst am Nachmittag und nur für wenige Stunden rauskam.

Es ist immerhin Ende Oktober und mit 15 Grad geht das voll in Ordnung.

Gerne wieder …

Viktor, Sonnenaufgang und Walhallarunde

Den Sonnenaufgang knapp verpasst, aber auch kurz danach bietet die Altstadt in gewohnter Manier perfekte Motive. 

Traumhaftes Licht im Westhafen, die Morgensonne zauberte besonders kräftige Farben. 

Am Mittag trotz Gewitterwarnung noch eine Runde raus nach Donaustauf, bevor es nach Hause ging. 

Ein paar Eindrücke von der einheitlichen Architektur und Tradition da draußen am Land … 

Viktor an der Walhalla 

Wenig Sonne, viele Wolken, Wind und lausige 13 °C, aber wenigstens zog der angekündigte Regen nördlich von uns durch. 

Eine kleine Runde zur Walhalla raus, bevor es nach Hause ging. Erst der Blick über die Donau auf Donaustauf und die Walhalla, dann von oben runter ins weite Donautal und gen Südosten in den Gäuboden hinein. War aufgrund des Wetters eine gute Sicht heute. 

Die Fotos sind heute allerdings nur mit dem Smartphone aufgenommen. 

Mit dem Fetten in den Donauauen 

Kälte, Schnee, eisiger Wind und Sonne. So war es heute da draußen im Donautal. Und ab und zu ein paar Wolken, die für Stimmung am Himmel und beim Sonnenuntergang am Westbadweiher für schöne Pastellfarben sorgten. 

Eine Heimfahrt von der Arbeit, die letztlich zweieinhalb Stunden dauerte, bis der Maschinist so langsam in die Kältestarre verfiel … trotzdem ein toller Tag da draußen! 

Das Fette offroad 

Den langen Weg zur Arbeit, offroad und wegen Laub und Nässe im Wald schwer zu fahren. Feldwege und Forstwege waren okay, aber noch ziemlich nass. 

Spaß hat es jedenfalls gemacht und bei Nebel und Wolken und 3 °C sind es dann doch 35 km geworden. 

Und für einen Augenblick hat sich sogar die Sonne gezeigt. Was will man mehr … 

Viktor im Donauvorland

Der lange Weg von der Arbeit nach Hause über Sarching, Donaustauf und Tegernheim. Vorbei an der Walhalla und durchs Donauvorland. 

Ein Naturdenkmal bei Tegernheim erinnert wohl an eine alte Donauschleife, die längst vergessen ist oder an ein Altwasser, das mal Verbindung zum Fluß hatte. 

Eine schöne Fahrt bei angenehmen 12 °C, wenn auch nur ab und zu Sonne zu sehen war.  

Ruhige Abendstimmung nach schwerem Gewitter

Fahrt über Donaustauf, die Donaubrücken in der Stadt und den Stadtwesten (Fähre Prüfening) von der Arbeit nach Hause. Alles wieder trocken, ruhige Abendstimmung.

Am Nachmittag gab es ein heftiges Gewitter mit Starkregen, die schwarze Front entlud sich in ca. 15 Minuten über der Stadt und zog dann Richtung Bayerwald ab. Im Westen schon blauer Himmel mit Sonne, im Osten die schwarze Front, die langsam davon zog. Ein krasses Bild der Gegensätze!

In Tegernheim am Hochwasserdamm eine Schafherde, ein junges Schaf trabte langsam an mir vorbei, völlig ohne Interesse an so einem komischen Radfahrer …

Bei den Gegenlichtaufnahmen habe ich heute am Smartphone den HDR-Filter vergessen, deshalb nicht ganz so schöne Aufnahmen. Ich werde wieder dran denken, wenn ich nur das Smartphone dabei habe.

Treffen in Donaustauf

Durch die Stadt aus dem Westen bis raus in den Osten, viel Verkehr, nicht schön zu fahren, wenn man die Innenstadt mitnehmen muss, dann aber ab dem Odessaring freie Fahrt die Donau runter. Ein paar Eindrücke am Schwabelweiser Donauufer, der alte Bramburi liegt immer noch dort. Der alte Besitzer ist vor einigen Jahren hochbetagt gestorben, ein früherer Donauschiffer beim Bayerischen Lloyd.

Dann traf ich einen Freund aus dem Landkreis und zusammen fuhren wir zurück nach Donaustauf, wo ein weiterer Liegerad-/Trikefahrer aus dem vorderen Bayerwald dazu kam. Im schönen Biergarten des Historischen Armenspitals in Donaustauf machten wir Brotzeit und gönnten uns ein paar Erfrischungen, bevor wir wieder unsere Wege fuhren.

Auf dem Heimweg noch eine Schafherde auf der Tour de Baroque, der Hund des Schäfers hatte das aber im Griff und machte uns den Weg frei …

Keiner da in Nepal

Aber nicht so schlimm, ich hätte eh‘ nicht viel Zeit gehabt für einen ausgedehnten Rundgang, der dort unbedingt notwendig ist. Hier ein paar Infos und Bilder über den Nepaltempel oder Nepal Pavillion … http://www.nepal-himalaya-pavillon.de/

Die Fahrt war toll, Fernsicht, Sonne, Wolken, straffer Nordostwind, sehr kalt, gefühlt weniger als die angezeigten 14 bis 16 °C.

Ein paar Eindrücke von der Fahrt durch die Donauauen, vorbei am alten chinesischen Pavillion in Donaustauf und runter bis Wiesent, wo es dann rauf ging zum besagten Gelände.

Immer wieder schön da draußen im Südosten von Regensburg am Fuß des Bayerischen Vorwaldes!