Regensburg im Regen

Mit Dreien fährt man besser … Spaß ohne Ende

Die gigantische Rauhreiflandschaft bot auch heute wieder unglaubliche Eindrücke fürs Auge, ich konnte mich nicht satt sehen! 

Mittags fing es dann zu schneien an, der Rauhreif wurde im Laufe des Nachmittags vom Schnee zugedeckt, deshalb nochmal ein paar Bilder von dem Naturerlebnis. 

Und ein Referenzfoto, das zeigt, dass meine Kamera auch Farben darstellen kann, sofern welche zu sehen sind. 

Mädel, es hat Minusgrade, zieh mal was drüber …  🙂 

Und die Jahresabschlussfahrt geht an … 

…  das Flache! 

Geduckt und möglichst schmal unter dem fetten Rauhreif und durch den Frost. So ging es heute bei -6 °C für zwei Stunden an die Donau raus. 

Beeindruckend, wie sich der Winter von seiner schönsten Seite zeigt und das ganz ohne Schnee und perfekt zum Radeln auf trockenen Straßen. 

Ein klasse Radltag und ein schöner und entspannter Jahresabschluss! 

Kommt alle gut ins neue Jahr … 

Fett und nicht ganz ungefährlich an der Donau entlang 

Heutiger Arbeitsweg an der Donau entlang. Das Graffiti hatte es in sich, mein neuer Begleiter auch  … und wie!

Fett, trocken und dezent kommen die Beats von unten herauf, natürlich nur auf einsamen Wegen, ein kurzes Klopfen auf die Oberseite startet die auf der Smartwatch gespeicherte Musik. Vom Feinsten! 

Ein paar Eindrücke von unterwegs und die immer wieder schöne Sicht auf die Steinerne Brücke und den Dom … 

Viktor und ein Hauch von Sibirien 

-10 °C heute früh! Und das im November, schon die zweite Frostperiode in diesem Monat. 

Regensburg liegt nicht in Sibirien, falls das die Wetterburschen nicht wissen sollten. 

Okay, man kann auch bei diesem Wetter drei Stunden Rad fahren, es gibt aber definitiv angenehmere Dinge im Leben. Noch dazu bei Ostwind, der das Ganze zum echten Schmankerl machte … 

Am Abend hab ich einen der Waldler getroffen, die jeden Tag, also jeden Tag, jeden, an die 70 km mit dem Rad fahren. Was jammer ich eigentlich hier rum?