Mit dem Carbonara durch den Gäuboden und durchs Donautal 

Feiertag am Freitag nachgeholt. Rechts der Donau über, nein durch Straubing zur Donaubrücke in Deggendorf, ans linke Ufer, durch Deggendorf nach Metten ins Klostercafé, dann am linken Donauufer zurück nach Regensburg. 

17/28 °C, zwischen Deggendorf und Straubing auffrischender Nordwind, der viel Körner kostete, da wäre das rechte Ufer wegen der besseren Abdeckung angenehmer gewesen, aber da bin ich ja hinwärts gefahren. 

Kolonnen von Radfahrern auf dem Donauradweg, die Leute nutzen wohl das lange Wochenende.

Eine klasse Runde, bestes Wetter, herrliche Landschaft in Gäuboden und Donautal, immer freier Blick in den Bayerischen Wald, einfach schön! 

Das wäre ein Genussbrevet ohne Steigungen und etwas über 200 km.

Mit dem Carbonara die Donau runter und rauf 


Zwei Bacchettas auf Altherrenrunde im Donautal. Früh 1 °C, mittags in Deggendorf am Marktplatz 15 °C, gegen Abend 10 °C. Durch den eiskalten Ost- und Nordwind, der gegen Abend dann noch auffrischte, kam kein Gefühl von Wärme auf. Aber die Sonne schien uns den ganzen Tag ins Gesicht, bei der Fahrt runter nach Südosten und bei der Rückfahrt hoch nach Nordwesten. Der Wind allerdings auch meist von vorne, da er von Südost auf Nord drehte.
Nach dem Kaffee in Geisling trennten sich unsere Wege und ich fuhr meine Schleife über Bad Abbach nach Hause. An der Brücke von der Freizeitinsel traf ich dann noch einen Wolf&Wolf-Fahrer, der hier nicht aktiv ist, mir aber erzählte, dass er das Liegerad als Brevetrad aufgebaut hat und so auch nutzen will, wenn er sich daran gewöhnt hat. Die bisherigen, regelmäßig gefahrenen Brevets fuhr er auf einem Up, was aber aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr möglich ist.

Ein toller Radltag mit vielen Eindrücken und fast wären es 200 km geworden, hatte aber kein Licht dabei und bin deshalb direkt nach Hause gefahren. 

Zu viert nach Passau

8 Stunden Sonne, kalter Wind und eine Menge Spaß auf der 2-Tages-Fahrt nach Passau und zurück.

Eindrücke von unterwegs im Picasa-Album, ist vom Hotelzimmer aus wegen der Datenübertragung einfacher…

https://picasaweb.google.com/m/viewer#album/103123780698944134584/6263800637075147905,authkey:Gv1sRgCImRxK3Z4duTjAE

Stadtradeln Regensburg – Tag 2 – Deggendorf

Geplant war eine Fahrt nach Eichstätt, Treffen mit den Eltern zum Mittagessen. Doch krankheitsbedingt fiel das Treffen aus, so drehte ich ab und fuhr nach Niederbayern. Bei kühlen 10 Grad und starker Bewölkung ging es Richtung Bad Abbach, dann rüber nach Geisling an die Donau. Die Sonne kam ab und zu raus, es wurde wärmer, der Wind nahm zu und blies die Wolken Richtung Bayerischer Wald. Mit mir zog das Wolkenband gen Südosten, der Wind wurde stärker. Ich überlegte umzukehren, denn von Deggendorf bis nach Hause gegen den Westwind musste nicht sein.

Doch dann traf ich Stefan in Deggendorf, der in Loham zu Mittag aß und an dem ich vorbei rauschte. Per WhatsApp verabredeten wir uns in Deggendorf, wo ich noch schnell einen Döner inhalierte, dann ging es mit vereinten Kräften gegen den Westwind zurück. 250 Watt und magere 27 km/h gegen den Wind waren hart, aber nach dem Kaffee und Kuchen in Bogen fuhren wir entspannt ohne Druck weiter. In Wörth/Donau trennten wir uns dann wieder. Stefan fuhr direkt nach Regensburg rein, ich nahm wieder die Schleife über Bad Abbach, nochmal eine Stunde gegen den Wind, auf freier Fläche. Gott sei Dank die Sonne von vorne. So ließ es sich gut fahren.

In Oberndorf noch eine Radlerhalbe und einen Schweizer Wurstsalat beim Berghammer, der das Bier noch selber braut. Herrlich in der Abendsonne zu sitzen und die Tour ausklingen zu lassen.

Daheim hatte ich dann 213,86 km und einen Schnitt von genau 31,0 km/h auf dem GPS stehen.