Mit dem Fetten um die Insel

Sonne! Einmal um die Insel war der Plan bei diesem Wetter. Der Wind hatte nachgelassen, die Flut war normal, alles gut befahrbar.

An der Spülsaumkante ging es vom Südstrand über den Nordstrand bis Hoge Hörn, dann übers Café Ostland zum Hafen, dort nach einer Brotzeit in den Yachthafen und durch das kleine Wäldchen zurück zum Südstrand.

41 km mit viel Sand und tollen Eindrücken, aber auch viel Grün in den Dünen und dem kleinen Wäldchen.

Ein klasse Tag auf dem Fetten und zusammen hatten wir viel Spaß.

Fett und fett

Eine entspannte Inselumrundung mit 46 km immer am Wasser entlang. Sand, Dünen, Wasser, Priele, Wiesenwege, Pflasterwege, Deiche, alles dabei.

Anstrengend war es schon, Mark, der sich heute ein Fettes mietete, war aber gut mit dabei und wir hatten viel Spaß.

Am Hafen im Hafen Kieker ein Alster, also Radler, ansonsten nur Wasser und eine kleine Brotzeit, die wir dabei hatten.

Hier die vielen Eindrücke von unterwegs und die zwei Fetten mit ihren Fahrern …

Das Fette im Hafen und am Nordstrand 

Das Sturmtief ist in der Nacht weiter gezogen, heute ein ruhiger, sonniger Tag auf der Insel.

Raus ging es über den Südstrand und durch die Dünen zum Hafen, mit den schnellen Lotsenbooten, die weit raus fahren, um die Lotsen an Bord der Ozeanriesen zu bringen, die in die Ems rein fahren möchten, mit dem Seenotrettungskreuzer, der gerade auslief, dem alten Leuchtfeuerschiff Borkum Riff, das als Museum betrieben wird, den Krabbenkuttern und Segelbooten.

Über den Deich ging es dann rüber zum Steerenk-Klipp, einer Aussichtsdüne im Ostland, dem Startpunkt zur Wanderung an die Ostspitze, Hooge Hörn. Heute sah man bis Juist, klare, weite Sicht, auch Eemshaven war vom Hafen aus zu sehen.

Übers Café im Ostland – ein Pfannkuchen mit Brombeeren, Eis und Sanddorn musste sein, nachdem mich der aus den Dünen auf den Weg springende Ziegenbock ziemlich erschreckt hatte – ging es raus an den Nordstrand und entlang der Spülsaumkante zurück zur Strandpromenade.

45 km, Sonne, leichter Nordwestwind, feinster Sand, ein perfekter Sommertag auf dem Fatbike!

Das Fette und der Sturm 

Ein Sturmtief über der Nordsee!

Heftiger Wind bis Stärke 8, schwere Regenschauer und sonnige Abschnitte im schnellen Wechsel, am Vormittag eine Stadtrunde zu den Sehenswürdigkeiten der Insel … alte Walkinnladen als Gartenzaun, ausgediente Fahrwassertonnen am alten Leuchtturm, der Wegweiser zu berühmten Orten auf der Welt und die Strandkörbe am Nordstrand, hinter denen die Kiter in der Bucht vor der Seehundsbank hin- und herflitzten und -flogen.

Am Nachmittag dann noch eine Strandrunde am Südstrand mit ein paar Eindrücken aus dem Sand …

Das Fette lockt die Sonne raus

Sah etwas trüb aus am Morgen nach Regen in der Nacht. Und die Wettervorhersage war auch eher schlecht. 

Aber gegen Mittag blies der Wind die Wolken weg und es wurde ein  schöner Tag am Meer. Mit 21 Grad direkt warm, durch den starken Wind aber nur in der Sonne warm. Im Schatten brauchte man sich nicht erwischen lassen …  aber zum Glück gibt es wenig Bäume und noch weniger Schatten am Strand … 

Ein paar Eindrücke von unterwegs und zum Schluss noch das zweitgrößte Kranschiff der Welt auf der Fahrt in die Ems hinein, mit vier Bugsierern auf Kurs und Geschwindigkeit gehalten. 

Ein klasse Radltag! 

Das Fette wollte auch wieder bewegt werden 

Heute wolkig und sehr windig, trotzdem scharrte das Fette am Nachmittag mit den Hufen … na ja, eher knirschte der Antrieb bei soviel Sand und Salzwasser und Wind.

Draußen am Nordstrand blies es gewaltig, die Kiter in der Bucht vor der Seehundsbank schossen über das Wasser, die Seehunde lagen faul auf der Sandbank, wohl wissend, dass sie schneller sind.

Mehr Fotos als Kilometer heute, dafür ein paar Eindrücke aus einem Priel und den Besonderheiten des Sandes und des Meerbodens bei ablaufendem Wasser.

Viel Spaß beim Anschauen!