Viktor in der Altstadt

Viktor, der alte Bischofspalast und ein Sonnenuntergang

Wer hätte das gedacht! Ein Goldenes Dachl gibt es nicht nur in Innsbruck …

Eindrücke aus dem herbstlichen Bischofshof am Dom, vom Grieser Spitz mit dem schönen Graffiti von 2016 am Haus im Park und ein bisschen Sonnenuntergang von der Donau bei Donaustauf.

Und der Kirchturm mit dem Kreuz vor dem blutroten Himmel. Ein Zeichen der Erinnerung, was im Zeichen des Kreuzes und im Namen Gottes Leid und Tod über die Menschheit gebracht wurde!

Arbeitsweg mit dem Fetten

Weiterhin kalt, windig, Graupelschauer, tiefhängende graue Wolken, nur wenige Lücken, durch die die Sonne scheinen könnte, wenn sie denn gerade dort wäre.

Ein paar Eindrücke von der Fahrt in die Arbeit mit dem Fetten, was mir halt so aufgefallen ist auf und neben der Straße und den befahrenen Wegen.

Es darf Frühling werden, ich habe nichts dagegen!

Regentag – Nachtansichten

Nach dem Frühlingstag gestern, heute ein nasser, regnerischer, kalter Tag. Es regnete ohne Unterlass, war mit 5 °C und frischem Westwind gefühlt viel kälter.

Nur eine kurze Fahrt heute zur Arbeit und etwas ausgedehnter zurück. Wenigstens regnete es am Abend dann nicht mehr. In der Altstadt im Bischofshof noch ein paar Nachtansichten, dann ging es nach Hause.

Das ist der Gipfel

Ja, der Gipfel …denn es passierten einige ungewöhnliche Dinge heute auf dem Arbeitsweg:

  • es regnete nicht mehr, aber das Wasser steigt trotzdem weiter,
  • das RoRo-Schiff an der Bunkerstation oberhalb des Westhafen-Vorhafens, das frische Autos bringt, die niemand braucht, vor allem nicht, wenn man den Entscheidungsträgern glauben möchte, die heute beim Weltklimagipfel tagen und wohl wieder nur entscheiden, ob sie „Pot au Feu von der Seezunge und Garnelenragout auf Pak Choi mit Safransud“ oder doch lieber „Medaillon vom Hummer an Krebssauce und Blattspinat mit Krebsklößchen“ essen sollen und welchen Wein sie dazu trinken,
  • der Hafenkran, der mit seinem Riesengreifer, den er langsam hin- und herschwenkte, deutlich machen wollte, dass da kein Durchkommen ist,
  • der Radfahrer, der in den Fenstern des Flusskreuzfahrtschiffes einfach so neben mir herfuhr und alles tat, was ich auch machte und sich auch nicht abhängen ließ,
  • die geladenen Gäste im Bischofshof am Domplatz, die mir schnell klar machten, dass ich da als Radfahrer nichts zu suchen habe, denn gleich wird die Prominenz hier auflaufen und Glühwein am offenen Feuer trinken,
  • der Schattenfahrer, der mir im unteren Schleusenvorhafen versuchte, Angst einzujagen, als er übergroß und schemenhaft von hinten kommend an der Böschung an mir vorbeifuhr.

Puh, da hatte ich Glück, dass ich unbeschadet heim gekommen bin, man liest ja immer wieder, dass es gefährlich ist da draußen – nicht nur mit dem Rad.