Mit Viktor und dem Flachen durch den Tag 

Die Arbeitsfahrten mit Viktor, heute 65 km im Stadtgebiet und hin und zurück. Einige Schauer, unterstellen war angesagt, teilweise kräftiger Wind, Wolken und Sonne im schnellen Wechsel. Ein verrückter Wettermix! 

Am Abend dann noch eine Chilloutrunde nach Kelheim, ohne große Ambitionen, nur dahingleiten und genießen. Lief erstaunlich gut und ich war überrascht. 

Ein paar Eindrücke von diesem Tag auf zwei Rädern, die richtig Spaß machen … 125 km kamen dann noch zusammen. 

Replay von gestern mit dem Carbonara 

Strecke wie gestern, aus der Garage bis in die Garage, nach dem Hagel gestern Abend viel Kleinholz auf den Radwegen und auf der Uferstraße in wechselnden Bereichen und vor allem Waldstücken. 

Mehr tropische Hitze, mehr Wind, nur ein paar Tropfen Regen, bei Oberndorf knapp an einem Gewitter vorbeigeschrammt, kein Biergarten. 

Heute das Carbonara, das Rad ist einfach schnell und leicht, steif und passt wie angegossen. Die feinere Gangabstufung und der im Schulterbereich breitere Sitz sind auch noch ein Vorteil. 

Also weniger Durchschnittspuls und trotzdem 7 Minuten schneller unterwegs. 

Carbon statt Kondition! 

Viktor fällt einfach um

Zack, da lag er! Völlig fertig wegen der Hitze, die vier Stunden entlang der Donau bei dieser Hitze waren wohl etwas zu viel für ihn. Na ja, muss ja ganz in schwarz fahren … 

Glück im Unglück. Genau vor der Eisdiele kam der Schwächeanfall. Das Spaghettieis war Rettung in letzter Minute. 

Die beiden Triker aus Neumarkt/Opf. hatten vorgesorgt. Sonnendach. Entsprechend weiß waren sie auch. Auf der Tour de Baroque nach Passau probieren sie die Trikes das erste Mal aus. War ein nettes Gespräch mit dem jungen Paar und wir sind ein paar Kilometer zusammen gefahren. 

Der Sommer darf bleiben! 

Mit dem Flachen eine hochsommerliche Abendrunde 

Am späten Abend noch immer 28 °C und Sonne, ein Sommer wie aus dem Bilderbuch! 

Angenehm für eine Runde im Donautal und den angrenzenden Höhenzügen. Unangenehm nur die vielen kleinen fliegenden Geschöpfe entlang des Flusses. Die Radbrille hält sie wenigstens von den Augen fern, aber Mund, Nase und Ohren sind immer wieder beliebte Ziele für das Flugzeugs … 

Morgen wieder in der Früh, da ist man alleine und unbehelligt unterwegs. 

Mit dem Flachen den Eismann getroffen 

Nachmittagsrunde im Donautal, gechillt den Sommer genießen. Schnell fahren ist wegen der allgemeinen Verkehrslage am Sonntag Nachmittag auf den Uferstraßen nicht möglich, zu groß die Gefahren durch motorisierte Rad- und Autofahrer fortgeschrittenen Alters … sie kennen weder Freund noch Feind und fahren ohne Rücksicht auf Verluste! 

Einige Eindrücke aus dem Donautal, von der Gedenktafel am Donauufer gegenüber Kapfelberg, das an gefallene Soldaten im Krieg erinnert, vom schönen Ausblick auf Kapfelberg und das felsige Urdonautal und letztlich vom mobilen Eisverkäufer, der an schönen Nachmittagen am Badeplatz in Matting die Radfahrer und Badenden mit Eis versorgt … 

Ein schöner Nachmittag! 

Mit dem Carbonara durch den Gäuboden und durchs Donautal 

Feiertag am Freitag nachgeholt. Rechts der Donau über, nein durch Straubing zur Donaubrücke in Deggendorf, ans linke Ufer, durch Deggendorf nach Metten ins Klostercafé, dann am linken Donauufer zurück nach Regensburg. 

17/28 °C, zwischen Deggendorf und Straubing auffrischender Nordwind, der viel Körner kostete, da wäre das rechte Ufer wegen der besseren Abdeckung angenehmer gewesen, aber da bin ich ja hinwärts gefahren. 

Kolonnen von Radfahrern auf dem Donauradweg, die Leute nutzen wohl das lange Wochenende.

Eine klasse Runde, bestes Wetter, herrliche Landschaft in Gäuboden und Donautal, immer freier Blick in den Bayerischen Wald, einfach schön! 

Das wäre ein Genussbrevet ohne Steigungen und etwas über 200 km.