Das Flache und der Feinstaub

Heute war es dann soweit. Die erste lange Tour mit dem Gravel-Bent. Auf Uferwegen entlang der Donau und dem Main-Donau-Kanal von Regensburg bis Berching.

178 km gesamt, davon 156 km Schotterpisten, von Berching bis zur Lände Dietfurt auf der Rückfahrt am geografisch linken Ufer rustikal bis sehr grob …

Das Z-Pro, es darf sich G-Bent nennen, G für gravel, macht richtig Spaß. Nachteil ist nur, dass man näher am Staub sitzt und aussieht wie aus einem Zementsack gezogen.

Die Strecke bin ich mit dem Fatbike auch schon gefahren, da hat mir die Fahrt mit dem Flachen heute deutlich besser gefallen. Und trotz Gegenwind am Rückweg stand für die 178 km ein 24,8er Schnitt auf dem Smartphone.

Beim heutigem Radverkehr das Maximum, waren genug Harakiri-FahrerInnen auf der Piste …

Eine gute Entscheidung, das Z-Proumzurüsten. Und mit 2,8/2,0 Bar komfortabel und doch zügig fahrbar!

Eine stürmische Drei-Täler-Fahrt mit dem Carbonara 

Halbstündlich Wetterwarnungen vor Windböen bis 60 km/h aus Nordwest, hieß die ersten und hügeligen 55 km gegen den Wind. 

Im Laabertal und oben auf der Hochebene war es krass, aber die Hoffnung auf Rückenwind im Altmühltal zurück von Dietfurt ließ mich weiterfahren. 

Der etwas weitere Weg zurück ließ sich perfekt fahren, die Muskulatur erholte sich gut und es machte richtig Spaß, das Tal entlang zu rasen. Nur ein paar Autos zwischen Dietfurt und Kelheim, der Brückentag machte sich positiv bemerkbar. 

Eine klasse Runde mit vielen Eindrücken aus drei schönen Flusstälern! 

Und nachdem ich auf Strava die Daten gesehen habe, freute ich mich gleich noch einmal … 

Mit dem Carbonara ins Altmühltal 

Sonnig nach Nachtfrost, eiskalter Nordwind (hey Burschen von da oben, könnt ihr den nicht behalten?), die max. 14 °C fühlten sich eher einstellig an, trotzdem eine Abschlussrunde ins Altmühltal mit allem, was an Sehenswürdigkeiten zu bieten ist.

Ein Freund aus dem Landkreis war der zweite Bacchettafahrer, eine chillige Altherrenrunde mit einem klasse Mittagessen auf der Sonnenterrasse, wo es mit etwas weniger Wind gut auszuhalten war. 

Jetzt darf der Frühling kommen, Winter ade … 

Mit dem Flachen nach Riedenburg 

Nochmal ein warmer Herbsttag, klasse zum Rad fahren!

Heute ein paar Kilometer weiter ins Altmühltal hinein bis Riedenburg. Kelheim und Essing habe ich auf der Staatsstraße umfahren, das machte sich auch bei der längeren Strecke im Schnitt (brutto, also mit Standzeiten an Ampeln und kurzen Stopps für Fotos) bemerkbar. Mehr geht aber nicht mehr, dazu müsste ich echt trainieren …

Kleiner Spaß! Und mir hat es auch viel Spaß gemacht heute. Vor allem die Farben der beiden Felder hatten es mir angetan!

Viktor am Morgen, Highracer am Nachmittag 

In die Arbeit mit Viktor durch die menschenleere Stadt, vorbei an alten und historischen Gebäuden. Blumen inklusive …

Dann mit dem Highracer aus der Stadt raus an die Donau rauf bis Kelheim, durch Kelheim durch, ins Altmühltal bis Essing. Heftige Kopfsteinpflasterpassagen inklusive. Dann retour.

Bei so einer Fahrt mit zwei Stadtdurchfahrten von Tür zu Tür schaut die Sache schon ganz anders aus, wenn man die Zahlen betrachtet, dazu muss ich sagen, dass die Smartwatch den Bruttoschnitt berechnet und jeder Stopp zulasten des Gesamtschnitts geht. In der Stadt steht man dann halt verkehrsbedingt oder an Ampeln.

Verglichen mit der Runde mit dem Flachen gestern ohne Stadt, ohne die schlechten Bedingungen bei der Einfahrt ins Altmühltal war ich heute nicht langsamer unterwegs und hatte auch noch das schnellere Rad. Der Wind war wie gestern, West, auf dem Rückweg eher unbeständig und nachlassend.

Gestern ein 37er, heute ein 32er Schnitt. Okay, annähernd doppelt so lange Strecke, aber das macht das Kraut auch nicht fett …

Immerhin noch 22 °C, Sonne, herbstliche Farben! Vielleicht der letzte Tag über 20 °C in diesem Jahr.

Aber der Herbst ist wie im Leben trotzdem die schönste Zeit …

Perspektivwechsel – mit dem Flachen ins Altmühltal 

Ein schöner Sommertag, den Nachmittag frei, das Flache stand ganz vorne … 

Also ging es durchs Donau- und Altmühltal bei tollem Radlwetter und schönen Ausblicken und Eindrücken. 

Ein paar davon habe ich in den Bildern versucht einzufangen. 

Viel Spaß beim Anschauen und nutzt die schöne Zeit! 

Weniger Wind, mehr Sonne

Wenn jetzt die Temperatur auch noch zweistellig wird, dann ist ein Gefühl von Frühling da. Aber mit dem noch vorherrschenden Nordostwind und den maximal 9 °C fühlte sich das noch sehr winterlich und für die Jahreszeit deutlich zu kalt an (meinen wenigstens die Wetterjungs im Radio).

Doch hundert Prozent Sonne, nur ein paar dünne Schleierwolken, ein herrliches Blau des Himmels über dem Donau- und Altmühltal und den angrenzenden Höhenzügen, die die Täler begrenzen. Rauf und runter ging es, manche Straße, die ich noch nicht gefahren bin.

Vom Felsenhäusl hinter Essing rauf auf die Hochebene durch eine kleine Schlucht mit Felsen und hohen Bäumen, einer Höhle hoch oben am Hang und einem kleinen Marterl, das an den verunglückten Bauernsohn Josef Schneider von Kaltenhofen erinnerte, der da am 16. August 1929 wohl beim Holztransport ums Leben kam. Der Bitte bin ich auf meine Art nachgekommen, ein Vaterunser hilft ihm nicht. Aber ich habe mir Gedanken gemacht, wie es wohl zu seiner Zeit und in seinem Leben ausgeschaut haben mag …

Ein paar Eindrücke vom alten Ludwig-Donau-Main-Kanal und dem neuen Main-Donau-Kanal in Kelheim, von den markanten Landpunkten und allem, was mir so aufgefallen ist.

So darf es weitergehen und ruhig noch etwas wärmer werden, damit sich das Gefühl von Frühling auch hier in der Gegend einstellt.

Sonne im Donau- und Altmühltal

Ein freier Tag und Sonne schon am späten Vormittag, Temperaturen bis 10 °C waren angekündigt, das ist mir doch glatt was eingefallen …

Na ja, nichts Spektakuläres, aber so eine Fahrt abseits von Straßen auf unbefestigten Uferwegen die Donau rauf und rein ins Altmühltal, die hat immer was. Es wurde tatsächlich warm, keine 10 °C, aber gute 8 °C waren es im schattigen Altmühltal dann auch. Die Sonne stand tief und kam stellenweise nicht ins Tal rein, kurz vor Riedenburg sogar noch kleine Nebelbänke auf den Wiesen und das am späten Nachmittag.

Es waren wieder viele Eindrücke an einem sonnigen Tag, an dem nur wenige Leute auf den Uferwegen unterwegs waren. Ein paar Schiffe, ein paar Schafe, ein paar Burgen, ein paar Steine und ein wunderschöner Himmel nach dem Sonnenuntergang, den ich im Altmühltal nicht sehen konnte.

Beim Heimfahren im Dunkeln dann noch der Blick auf die Kirche und den Burgturm in Bad Abbach, der Himmel war klar, doch Nebelbänke lagen schon wieder auf den Feldern neben dem Fluss.

Mit fast acht Stunden frischer Luft und 6:52 Stunden Fahrzeit war es ein schöner Radltag, der mich fast bis Dietfurt führte und am Vormittag mit einer Stadtrunde begann. So darf es bleiben …

Ein herrlicher Nachmittag im Altmühltal – der perfekte Tag

Sonne seit den frühen Morgenstunden, kein Nebel, den ganzen Tag frei … ein perfekter Tag für eine Fahrt ins Altmühltal.

Um halb zwölf ging es los, die Temperatur lag bei angnehmen 14 °C, ab Kelheim frischer Ostwind ins Altmühltal hinein, aber Sonne pur. In Kelheim reges Treiben in der Innenstadt wegen des Spitzlmarkts, alles was Beine hatte, war auf diesen unterwegs. Daher wenige Radfahrer im Altmühltal.

Immer am Main-Donau-Kanal ging es entlang, gesäumt von bunt bewaldeten Höhen mit Steinformationen und Burgen, ein wahrhaft schönes Stück Erde, das wir hier haben dürfen. In Riedenburg dann einen Kaffee, bevor wir am späten Nachmittag die Rückfahrt antraten. Nach einem gut bayerischen Abendessen in einer Taferlwirtschaft am nördlichen Stadttor von Kelheim ging es wieder nach Hause.

Ein perfekter Tag!