Das Fette und das Leben und Sterben am Meer

Vom Zaun an der Seehundsbank bis zum Zaun am Naturschutzgebiet an der Ostspitze der Insel, Hoge Hörn, ging es immer am Wasser entlang mit dem Fetten. Beschwerlich, mal leicht, langsam und dann wieder schnell, so ging es dahin, den Wind im Rücken.

An der Ostspitze dann eine kurze Pause, trinken und dann wieder zurück, gegen den Wind. Jetzt lief der Schweiß, die Flut gab eine weiter landeinwärtige Route vor, der Sand noch tiefer und oft nur noch im kleinsten Gang fahrbar.

35 km kamen so zusammen, der Schnitt 15 km/h, der Spaß dagegen 100 Prozent.

Und unterwegs so manche sterblichen Überreste von Meeresbewohnern, die Möwen freuten sind und waren ganz in ihrem Element.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s