Das Flache und der Feinstaub

Heute war es dann soweit. Die erste lange Tour mit dem Gravel-Bent. Auf Uferwegen entlang der Donau und dem Main-Donau-Kanal von Regensburg bis Berching.

178 km gesamt, davon 156 km Schotterpisten, von Berching bis zur Lände Dietfurt auf der Rückfahrt am geografisch linken Ufer rustikal bis sehr grob …

Das Z-Pro, es darf sich G-Bent nennen, G für gravel, macht richtig Spaß. Nachteil ist nur, dass man näher am Staub sitzt und aussieht wie aus einem Zementsack gezogen.

Die Strecke bin ich mit dem Fatbike auch schon gefahren, da hat mir die Fahrt mit dem Flachen heute deutlich besser gefallen. Und trotz Gegenwind am Rückweg stand für die 178 km ein 24,8er Schnitt auf dem Smartphone.

Beim heutigem Radverkehr das Maximum, waren genug Harakiri-FahrerInnen auf der Piste …

Eine gute Entscheidung, das Z-Proumzurüsten. Und mit 2,8/2,0 Bar komfortabel und doch zügig fahrbar!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s