Das Fette und die Rückkehr des Sommers

Bis Mittag starker Wind und der ein oder andere Schauer, dann aber Sonne und Wolken, ein schöner Tag auf der Insel.

In großen Wasserpfützen spiegelte sich die Welt, sogar der neue Leuchtturm passte in so eine Pfütze.

Ein paar Eindrücke vom Strand, dem unendlichen Sand und der Promenade am Nordstrand. Immer wieder beeindruckend und schön!

Das Fette und das Leben und Sterben am Meer

Vom Zaun an der Seehundsbank bis zum Zaun am Naturschutzgebiet an der Ostspitze der Insel, Hoge Hörn, ging es immer am Wasser entlang mit dem Fetten. Beschwerlich, mal leicht, langsam und dann wieder schnell, so ging es dahin, den Wind im Rücken.

An der Ostspitze dann eine kurze Pause, trinken und dann wieder zurück, gegen den Wind. Jetzt lief der Schweiß, die Flut gab eine weiter landeinwärtige Route vor, der Sand noch tiefer und oft nur noch im kleinsten Gang fahrbar.

35 km kamen so zusammen, der Schnitt 15 km/h, der Spaß dagegen 100 Prozent.

Und unterwegs so manche sterblichen Überreste von Meeresbewohnern, die Möwen freuten sind und waren ganz in ihrem Element.

Das Fette kommt in Fahrt

Harte Runde über 35 km an der Spülsaumkante entlang, Sand soweit das Auge reicht, Sand in allen Varianten, teils nur im kleinsten Gang fahrbar.

Schönes Sommerwetter, Sonne, leichter Wind, perfekt.

Am Nationalpark entlang, ein paar ungefährliche Tiere am Strand gesehen, wenig Leute, weit draußen im Osten der Insel totale Einsamkeit.

Ein klasse Revier fürs Fette, so darf es weitergehen!

Das Flache, der Eismann und die Umleitung

Heimfahrt von der Arbeit entlang der Donau auf Uferwegen und Schotterpisten, Eismann getroffen, der hat als Exot mich als Exoten gleich freundlich gegrüßt, die Umleitung war anstrengend, gut dass ich mich anschließend am Fährmann etwas festhalten konnte.

Ein paar Eindrücke vom oberen Wöhrd mit den Alleen und der Schnappschuss mit der Sonne im Vorderrad, einiges zu sehen auf diesen knapp 30 Kilometern überwiegend Schotter und wassergebundenen Oberflächen.

Es ist einfach nur schön hier Rad zu fahren!

Viktor und der Tag danach

Samstag früh, Fahrt durch eine schläfrige und vom Unwetter noch gezeichnete Stadt zur Arbeit durch Wasserpfützen und über zahlreiche Äste und Holzstückchen auf Straßen und Plätzen.

Doch die Sonne schaute schon zaghaft und noch etwas schemenhaft durch die restlichen Wolken der Nacht und machte Hoffnung auf einen trockenen und regenfreien Tag.

Ein paar Eindrücke entlang der Donau …

Viktor und ein bisschen Weltuntergang

Bis zur Eisernen Brücke sah es noch ganz gut aus. Der freie Blick von der Brücke auf Altstadt und über die Donau Richtung Westen ließ mich erahnen, wie der weitere Heimweg aussehen würde …

Drei Fotos, noch während der letzten Aufnahme begann ein Sturm der feinsten Art, die Leute, die über die Brücke gingen, nahmen gerne das Geländer, ich hatte Mühe mein Rad zu halten.

In der Thundorfer Straße Staubfontänen, Blätterwirbel und erste schwere Tropfen. In der Altstadt versuchten Gastronomen und Gäste zu retten, was von Bestuhlung, Sonnenschirmen und aufgetischtem Essen noch übrig war.

Und dann plötzlich war die Front donauabwärts gezogen und bei wieder hellem Himmel fuhr ich trocken und ohne Sturm nach Hause.