Viktor am „Comoedia Mundi“ 

Sie sind wieder mal in Regensburg mit ihren schönen alten Zirkuswagen und dem kleinen Theaterzelt. 

Comoedia Mundi gastiert am Grieser Spitz und gibt meist am Abend Vorstellungen. Dann hat auch das Café Senza Licenza geöffnet. 

Eine schöne Sache und auf jeden Fall einen Besuch wert! 

Viktor und die Ausflugsschiffe 

Ein Sommertag im Mai! 

Im Gegensatz zu gestern an den beliebtesten Orten in der Stadt angenehm ruhig und überschaubar. Sightseeing sollte man unter der Woche machen, wenn man was sehen möchte … 

Ein paar Eindrücke von der Donau, die heute die absolute Attraktion war – aber in den Uferbereichen und auf den Liegewiesen. Schwimmen trauten sich nur wenige, 18 Grad sind ja noch nicht so richtig warm. 

Mit dem Carbonara durch den Gäuboden und durchs Donautal 

Feiertag am Freitag nachgeholt. Rechts der Donau über, nein durch Straubing zur Donaubrücke in Deggendorf, ans linke Ufer, durch Deggendorf nach Metten ins Klostercafé, dann am linken Donauufer zurück nach Regensburg. 

17/28 °C, zwischen Deggendorf und Straubing auffrischender Nordwind, der viel Körner kostete, da wäre das rechte Ufer wegen der besseren Abdeckung angenehmer gewesen, aber da bin ich ja hinwärts gefahren. 

Kolonnen von Radfahrern auf dem Donauradweg, die Leute nutzen wohl das lange Wochenende.

Eine klasse Runde, bestes Wetter, herrliche Landschaft in Gäuboden und Donautal, immer freier Blick in den Bayerischen Wald, einfach schön! 

Das wäre ein Genussbrevet ohne Steigungen und etwas über 200 km.

Viktor, Festmacher und Gitterstäbe 

Oft fragen Leute, ob denn der Karbonriemen am Viktor hält und nicht abreißt … zwei 135 Meter lange Fahrgastkabinenschiffe hängen an zwei Tauen, ein bisschen stärker als der Antriebsriemen am Viktor! Hält … 

Und auf dem Weg nach Hause hat er noch kurz erfahren, wie es sich so hinter Gitterstäben anfühlt. Hat ihn aber nicht beeindruckt, stand ganz cool da, der Bursche … 

Mit dem Flachen rausgefahren 

Viktor schnell heimgefahren, den 0941beach ignoriert, die Alternative, in der Donau abzuhängen, auch. 

Mit dem Flachen rausgefahren und die 120 Tageskilometer vollgemacht. Lief gut, etwas windig, mit dem Flachen aber nicht so interessant, da der Wind so weit unten gar nicht weht, mit 26 °C trotz des bewölkten Himmels sehr warm. 

Erst hatte ich Bad Abbach im Visier, dann Kapfelberg, letztlich wurde dann der erste Kreisverkehr in Kelheim der Wendepunkt. 

Auf Strava purzelten die Rekorde reihenweise, die Fahrt muss ich wohl wieder rausnehmen, bevor ich angezählt werde … 

Ein paar Eindrücke von unterwegs und die Runde von oben … https://www.relive.cc/view/1002045117

Viktor, Riesenrad, Margeriten und Gegenlicht 

Mittags auf der Fahrt in die Arbeit diesig und bewölkt, am Abend bei der Heimfahrt dann aber sonnig und warm, ein paar Wolken am Horizont, hinter die sich die Sonne just zurückzog, als ich über die Eiserne Brücke fuhr. 

Reichte gerade noch für die Ruthof im Gegenlicht mit ihren gewaltigen Steuerrädern im Fahrstand. 

Und dann noch ein paar Eindrücke vom Riesenrad auf der Dult, der alten Kranbahn am Donausüdarm und von Viktor inmitten von ein paar Margeriten … 

Mit dem Carbonara schnell nach Weltenburg 

Bedeckt, keine viertel Stunde Sonne, mit 18 °C eher kühl, fast kein Verkehr, nur vereinzelt Radfahrer. Das waren die Bedingungen heute am frühen Nachmittag. 

Draußen an der Donau entschloss ich mich zu einem Abstecher nach Weltenburg. Die Strecke über Saal, Unterteuerting, Pullach und Holzharlanden ist sehr reizvoll, etwas hügelig, aber eine schöne Alternative. 

Am Kloster Hochbetrieb, ich bin gleich wieder zurück zur Fähre in Stausacker und habe übergesetzt um über den Col de Stausacker zurück nach Kelheim zu fahren und dann die übliche Strecke nach Hause. 

Das Carbon Aero 2 lief einfach perfekt, trotz der Trödelei am Kloster, der Überfahrt mit der Fähre und den Stopps zum Fotografieren kam auf 84,7 km mit 786 Höhenmetern ein glatter 30er Schnitt zusammen. Da gibt es nichts zu meckern …