Dauerfrost auf drei Rädern, man gewöhnt sich daran 

Nichts Neues, nur etwas Schneegrieseln und weiter zufrierende Gewässer. Die Donau friert großflächig zu, selbst in den fließenden Abschnitten starke Eisbildung in den Uferbereichen.

Die Schifffahrt steht still, Wasservögel laufen übers Eis, alles irgendwie anders als in den letzten Jahren.

Und irgendwie gewöhnt man sich dran, dass es um die minus zehn Grad hat.

Es geht weiter … ich hoffe nur, dass es bald wieder etwas Farbe in den Bildern gibt!

Dreirad und zweistellige Minusgrade den ganzen Tag 

Was für eine anhaltende Kälte! Heute keine Sonne, die Temperaturen blieben auch tagsüber um die minus zehn Grad, so einen Dauerfrost hatten wir schon Jahre nicht mehr.

Die Donau gefriert! Und nicht nur in den Stillwasserbereichen, auch schon am Rand der frei fließenden Bereiche.

Die Naab war das letzte Schiff, das durch die Schleuse Regensburg fuhr, ab dem Nachmittag wurde die Schifffahrt eingestellt, am Main, Kanal und den Schleusen Geisling und Kachlet geht nichts mehr.

Aber mit dem Trike macht es Spaß, die Eisplatten und Eispisten können problemlos und im Drift überfahren werden, alles bestens.

Auch Hände und Füße hielten zweieinhalb Stunden durch, längere Touren müssen ja bei diesem Wetter auch nicht sein …

Und es sind Farbbilder, auch wenn man das wegen des Hochnebels und Dauergraus nicht gleich sieht.

Sensation: Viktor entdeckt in eisiger Kälte einen Schneeelefanten 

Inmitten von Schnee, Eis und strengem Frost passiert das Unglaubliche … ein Schneeelefant wird gesichtet, der erste seiner Art in Europa! 

Experten vom Max-Planck-Institut sind vor Ort und sprechen von der wichtigsten Entdeckung seit Ötzi … 

Ansonsten ist Wasser gefroren, auf Seen, Weihern und Altwassern der Donau. 

Ein paar Eindrücke von Viktor am Eis und im Gegenlicht … 

Viktor wollte auch mal wieder raus 

Musste ja unbedingt der kälteste Tag sein. Aber wenigstens Sonne und schönes Licht.

Straßen waren entweder trocken oder in dunklen Ecken spiegelglatt. Das war vor allem bei der Heimfahrt in der Dunkelheit spannend.

Und was für ein Gefühl der Leichtigkeit mit dem Victor! Er fährt fast von alleine … okay, 6 Bar in 28 mm Slicks fahren sich etwas geschmeidiger als 0,4 Bar in Fatbikereifen, die fast viermal so breit sind.

Ein paar Winterbilder von heute … ein Schneemann unweit seines Iglus, eine Seltenheit. Ich dachte, die stehen die ganze Zeit draußen …

Fett durch zwei Welten 

Schnee auf blankem Eis, Eisrinnen, denen auch die Spikes nur schwer widerstehen können, da fährt sich das Fette geschmeidig und mit viel Spaß. 

Trockene Straßen und Wege, garniert mit etwas Salz und Splitt, da wird das Fette zum Trainingsgerät, auf dem ich auch bei dem harten Frost und eisigen Wind nicht gefroren habe und zu einem rasselnden Ungeheuer … 

Ein paar Eindrücke aus der ersten Welt. 

Unter der Sonne und unter der Kälte 

Ein bitterkalter, aber sonniger Wintertag! 

Die harten Minusgrade bekamen ihre Würze durch den eisigen Böhmischen, der unbarmherzig aus Nordost blies und auf den Freiflächen Straßen und Wege mit Schnee aus den Feldern verwehte. 

Obwohl es ja in Bodennähe am kältesten ist, kam ich mit dem Trike gut unter dem Wind und der Kälte durch. Zudem hat die Sonne wie im Liegestuhl maximale Wärmewirkung auf den Körper! Nur die Füße bekommen das immer noch nicht so ganz mit und werden bei solchen Bedingungen dann doch irgendwann kalt. 

Aber dreieinhalb Stunden draußen bei -5 bis -8 °C sind auch genug  … 

Auf Dreien kann nichts schief gehen 

Da kam doch heute ab und zu sogar die Sonne für eine oder zwei Minuten raus!

Bei der Heimfahrt von der Arbeit am Nachmittag fast noch ein Sonnenuntergang draußen im Stadtwesten, den ich aber wegen dem Gerüttel auf der eisigen Schneepiste nur verschwommen gesehen habe. 

Aber die Kamera hat ihn im Stand dann auch nicht besser einfangen können. 

Ein paar wieder etwas mit mehr Farbe gefüllte Eindrücke von heute …