Streckenverlauf Nordbayernrunde

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Das ist der komplette Streckenverlauf mit einem Höhenprofil. Der Geschwindigkeitsschnitt über die gesamte Strecke lag bei 27,5 km/h, bedingt durch viele Straßenbaustellen, Umleitungen auf Schotter und Schiebepassagen in den Städten, die mit aufgezeichnet wurden. Die obige Übersicht war die Planung, deswegen fehlt der Schnitt. Ein Zusammenfügen der einzelnen gefahrenen Etappen war mir zuviel des Guten …

Es sollte ja keine Wettfahrt, sondern eine Urlaubsfahrt mit bewusstem Erleben von Land und Leuten sein, was uns auch gelungen ist. Die bequeme und leistungsoptimierte Fortbewegung auf einem Liegerad macht so etwas auch ohne großes Training möglich, die von uns vieren jahrein/jahraus täglich gefahrenen Arbeitswege und manche Touren am Wochenende reichen dazu aus.

Von der Fitness der Teilnehmer her hätten es auch 200-km-Tagesetappen sein können, aber die Eindrücke sind schon bei 150 Tageskilometern so vielfältig, dass wir Probleme mit dem Verarbeiten hatten und oft nicht mehr zuordnen konnten, wo wir vorgestern am Mittag zum Essen waren.

Von diesen Werten werden wir auch zukünftig nicht abweichen, da wir damit die besten Erfahrungen gemacht haben und so eine Woche nicht in reines Radfahren ausarten soll. Das gemütliche Zusammensitzen beim Frühstück, Mittagessen, Eiskaffeetrinken und Abendessen macht einen großen Teil der gemeinsamen jährlichen Runde aus …

Letztlich werden die Eindrücke danach beim Betrachten der Strecke und der Bilder noch einmal so richtig verarbeitet und damit umso intensiver.

Nochmal ein herzliches Danke an unseren Navigator für die Planung der Runde quasi über Nacht, als wir wegen der Großwetterlage die Italienrunde haben ausfallen lassen und gen Norden gefahren sind!

 

Nordbayernrunde Tag 5

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Tag 5 der Bayernrundfahrt, der Heimweg. Von Abenberg (Frühstück im alten Gemäuer der Burg) über Roth, Hilpoltstein, den bei der Challenge Roth berüchtigten Solarer Berg (hüstel … Berg?) nach Greding, am Höhenzug entlang rüber ins Altmühltal nach Kinding, Mittagessen zwischen Beilngries und Dietfurt, dann das Altmühltal runter geschmirgelt (die Waldler hatten wohl Heimweh oder witterten das nächste Schwarzbier), in Kelheim in der Eisdiele einen Schauer abgewartet, dann bis zum Cafe nach Bad Abbach, wo sich nach einem Abschlusskaffee unser Navigator Richtung Südosten verabschiedete, die Waldler begleiteten mich noch bis Regensburg, bevor sie die letzten 35 km und 350 hm Richtung Bayerwald weiter fuhren.

175 km, 890 hm, die Waldlerburschen hätten heute den Schnitt fast über 30 gedrückt, wenn wir zwei Alten nicht einen Schwächeanfall nach dem anderen vorgetäuscht hätten … :D

Eine klasse Rundfahrt ging zu Ende, ich freue mich schon auf die nächste Runde mit diesen drei außergewöhnlichen Liegeradlern, die nicht nur toppfit, sondern auch in allen Situationen und ich jeder Minute gut drauf und auch bereit sind, den kulinarischen Teil der Reise klaglos auf sich zu nehmen. (y)

Alle Bilder hier … https://goo.gl/photos/vTTAfgH8bZcmpybQA

Nordbayernrunde Tag 4

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Tag 4 der Bayernrundfahrt von Frickenhausen über Ochsenfurt (Mainbrücke), dem alten Verlauf der Gaubahn auf dem Bahnradweg stetig bergauf folgend hinüber ins Taubertal, hinauf nach Rothenburg ob der Tauber (Stadtbegehung mit Highracern an der Seite, Fahrt auf dem groben Kopfsteinpflaster vermeidend), nach dem Mittagessen runter ins Altmühltal und der Altmühl bis Ornbau folgend (kommendes Wochenende Liegeradtage) und dann nach Nordwesten bis zur Burg Abenberg.

130 km, 920 hm, 27er Schnitt, schwülwarm und ein paar Tropfen Regen auf dem Weg ins Taubertal

Ein zünftiges Abendessen in einem fränkischen Gasthof mit Biergarten machte den vorletzten Tag der Bayernrundfahrt perfekt! (y)

Alle Eindrücke hier …  https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/6312235942404454705

Nordbayernrunde Tag 3

Tag 3 der Bayernrundfahrt von Bad Neustadt a. d. Saale über Bad Kissingen,  Elfershausen (um elf Uhr), Hammelburg, fünf Minuten Regenpause unter einem Baum, Gemünden (Brotzeit am Brunnen am Marktplatz), Würzburg (Eiskaffee in der City und Fotos unter der Festung), Ochsenfurt nach Frickenhausen (Abendessen beim Griechen und Abwarten des Gewitters bei Schwarzbier, die genaue Menge ließ sich nicht mehr bestimmen). 

143 km, 700 hm, 26er Schnitt, schwülwarm, bis 30 °C, bis auf einen kurzen Schauer den ganzen Tag Sonne 

P. S.: Alle Bilder hier …https://goo.gl/photos/61ptDEgF2Wm1EffMA

Nordbayernrunde Tag 2




Bamberg, Seßlach mit Mittagessen, altes Staatsgebiet der DDR, Bad Königshofen mit heftigem Starkregen während wir in der Eisdiele waren, Bad Neustadt a. d. Saale 
Gechillte 130 km, 620 hm, 27er Schnitt, schwülwarm und nur um Bad Königshofen nasse Straßen, wir blieben trocken. Nicht ganz, wegen der Schwüle und der Hitze waren wir auch nass. 

Ein klasse Radltag! 

Alle Fotos hier:

https://goo.gl/photos/z7k9mJvCpiqDJjq39

Nordbayernrunde Tag 1 

Naabtal, Vilstal, Kastl, Happurger See mit Mittagessen auf der Seeterrasse, Fränkische Schweiz, Forchheim, Hallerndorf 

185 km, 1110 hm, 27er Schnitt, schwülwarm, trotz heftiger Gewitter in der Gegend keinen Regen erwischt. 

Ein perfekter Radltag! 

Alle Fotos hier: 

https://goo.gl/photos/JHCXyjnYnCFD9Tq6A

Immer am Ufer entlang

Sommer! Vegetation, Temperatur, Licht, Sonne, Himmel, Wolken, alles steht auf Sommer!

Eine Fahrt entlang beider Donauufer auf unbefestigten Wegen und Pfaden, 52 km sind zusammen gekommen auf der Fahrt von der Arbeit nach Hause und es machte einfach nur Spaß. Bis auf ein paar Badende nichts los auf den Uferwegen, erstaunlich, bei diesem Wetter.

Wäre ich die Runde andersrum gefahren, hätte ich in Matting an der Fähre mal wieder den Eisverkäufer getroffen, der dort an schönen Tagen mit seinem kleinen Verkaufswagen steht. So habe ich ihn nur über das Wasser vom linken Donauufer gesehen. Ein anderes Mal wieder …

 

Auf der Burgruine Donaustauf

Über die Burgruine Donaustauf in die Arbeit. Aber nicht mit dem alten Walhalla-Bockerl rausgefahren, nein, auf eigenen Rädern.

Ganz schön steile Auffahrt zur Burgruine, nicht ganz einfach zu fahren, da das Rad vorne gerne hoch möchte und nur noch auf dem Hinterrad fährt. Also Gewicht nach vorne und aufpassen, dass dabei die Traktion am Hinterrad nicht verloren geht. Loser Schotter und arge Löcher im Kopfsteinpflaster machen das Ganze zum Lottospiel.

Ganz oben ist dann Schieben angesagt, zu steil ist die Auffahrt und mit Radschuhen sowieso nicht gut zu laufen.

Aber die Aussicht ist einzigartig, noch schöner als von der naheliegenden Walhalla. Und der Wind da oben war auch nicht verkehrt, kühlte er doch etwas bei den heißen Temperaturen.

Der 100-km-Arbeitsweg

Schon am Freitag, aber Dienst und Jazzweekend haben keine Zeit gelassen, den Eintrag zu erstellen.

Nicht jeden Tag, aber wenn es die Arbeitszeit zulässt, heute der 100-km-Arbeitsweg mit dem Bacchetta CA2. Sonne, Südostwind, bis 30 Grad, durch den Gäuboden bis Straubing. Dort ein dunkles Radler am Stadtplatz, dann am linken Donauufer zurück. Leider drehte der Wind auf Südwest, wurde also nichts mit hoher Geschwindigkeit auf der Rückfahrt. Wieder ordentlich gegenhalten.

Dann habe ich einen Freund noch in seiner Firma besucht, er war fix und fertig, hat dann aber spontan aufgehört und hat mich auf seinem Bacchetta Corsa noch 15 km begleitet.

Ein klasse Radltag …

Eindrücke von der Fahrt zur Arbeit

Mit dem Fetten zur Arbeit. Durch den Park nördlich des Bahnhofs am Schloss Thurn und Taxis entlang, durch die Stadt runter zur Donau, an der Donaulände entlang raus in den Stadtosten.

Ein paar Eindrücke von einem schönen Sommertag. Ein besonderer Schnappschuss ist das Spiegelbild mit der Mauer der Königlichen Villa im Hintergrund. Da steht tatsächlich der Engel auf der Mauer, nicht geplant, nicht gesehen, erst beim Anschauen der Bilder. Es gibt doch noch Zufälle …

Und in der Schaufel des Radladers haben sich wohl gestern Abend ein paar Leute eine Flasche Wein gegönnt. Nicht dass jemand denkt …