Auf der Bayerischen Eisenstraße

Ein sonniger Morgen, in der Altstadt und gen Osten der Regensburg Marathon, zwei Stunden Zeit für eine kleine Ausfahrt, erfahrungsgemäß wenig Verkehr im Naabtal.

Genauso habe ich es gemacht. Egal, welche Fußgängerbrücke man über die Donau nimmt, mit dem Fahrrad kein Vergnügen, man kann auch gleich schieben. Nein, Kinder, nicht lesen, man MUSS schieben …

Auf der Bayerischen Eisenstraße ging es dann durchs Naabtal bis Kallmünz, das Bacchetta lief perfekt, die 4 stand vorne am Tacho, erstaunlich, was so ein Karbonteil möglich macht. Wegen der Zeitbegrenzung habe ich daheim noch auf Google Maps geschaut und die identische Fahrradroute gefunden, die Zeit für eine Richtung wurde mir allerdings mit 1:37 Stunden berechnet, was wohl irgendwie nicht ganz stimmt.

Trotz des am Rückweg dann doch auffrischenden Windes gingen die 55 km in 1:26 Stunden, was mein bisheriger Rekord auf dieser Strecke ist. Es war echt anstrengend, hat aber trotzdem Spaß gemacht, da man mit einer Geschwindigkeit unterwegs ist, die einfach faszinierend ist.

Pünktlich war ich wieder zuhause und das Muttertagsprogramm konnte starten …

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