Weniger Wind, mehr Sonne

Wenn jetzt die Temperatur auch noch zweistellig wird, dann ist ein Gefühl von Frühling da. Aber mit dem noch vorherrschenden Nordostwind und den maximal 9 °C fühlte sich das noch sehr winterlich und für die Jahreszeit deutlich zu kalt an (meinen wenigstens die Wetterjungs im Radio).

Doch hundert Prozent Sonne, nur ein paar dünne Schleierwolken, ein herrliches Blau des Himmels über dem Donau- und Altmühltal und den angrenzenden Höhenzügen, die die Täler begrenzen. Rauf und runter ging es, manche Straße, die ich noch nicht gefahren bin.

Vom Felsenhäusl hinter Essing rauf auf die Hochebene durch eine kleine Schlucht mit Felsen und hohen Bäumen, einer Höhle hoch oben am Hang und einem kleinen Marterl, das an den verunglückten Bauernsohn Josef Schneider von Kaltenhofen erinnerte, der da am 16. August 1929 wohl beim Holztransport ums Leben kam. Der Bitte bin ich auf meine Art nachgekommen, ein Vaterunser hilft ihm nicht. Aber ich habe mir Gedanken gemacht, wie es wohl zu seiner Zeit und in seinem Leben ausgeschaut haben mag …

Ein paar Eindrücke vom alten Ludwig-Donau-Main-Kanal und dem neuen Main-Donau-Kanal in Kelheim, von den markanten Landpunkten und allem, was mir so aufgefallen ist.

So darf es weitergehen und ruhig noch etwas wärmer werden, damit sich das Gefühl von Frühling auch hier in der Gegend einstellt.

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