Man gewöhnt sich dran

Ja, auch an den Regen und den Wind gewöhnt man sich. Tag 3. Aber mit 8 °C unverändert warm, wenn auch nass.

Unspektakulär die Fahrten zur und von der Arbeit. Durch die City mit ein paar Aufnahmen vom alten Gemäuer des Doms und der Brückstraße mit dem Tor am Salzstadel, einmal am Vormittag, dann am Abend.

An der Donaulände der Holzgreifer des Hafenkrans, der einsam herumsteht, auf der Zufahrt zur Schwabelweiser Eisenbahnbrücke ein ebenso einsam blühendes Blümchen im Regen und oben am schmalen Weg die vielen Wasserpfützen, die schöne Spiegelungen ergeben.

Am Abend dann entlang der Donau gen Westen, immer dem Wind und Regen entgegen. Eine letzte Aufnahme auf der Naabbrücke bei Mariaort, deren Holzbelag glatt wie Schmierseife war, nur beide Füße am Boden und vorsichtiges Bremsen machten die Abfahrt fahrbar. Nein, nicht stürzen, das kenne ich, das kann weh tun …

In der Hoffnung auf morgen ohne Regen – es bleibt spannend. Aber fast drei Stunden sind dann heute doch zusammen gekommen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s