Einfach nur Nebel

Es gibt ihn ja doch noch … obwohl er nicht angekündigt war, ist er zu uns gekommen.

Nebel! Den ganzen Tag. Auch wenn es bei 13 °C im Westen auf den Anhöhen beim Pentlinger Wasserturm ziemlich hell aussah, als ich oben war, stellte sich das aber als Trugschluss heraus. An der Donau entlang ging es dann rein Richtung Stadt, auf den Winzerer Höhen oben sah man die Baumspitzen vom Donauradweg aus nicht mehr. Also hoch. Über den Werlochweg. Mehr als 20 Prozent Steigung, 23 % am steilsten Stück.

Das nasse Laub und die krasse Steigung machten das zu einem Balanceakt zwischen Vorderrad am Boden halten und Hinterrad nicht durchrutschen lassen. Die Ellbogen weit auseinander, damit kommt der Oberkörper nach vorne, auf dem Sattel ganz nach vorne rutschen, die Fußspitzen beim Treten ganz nach unten überstrecken. So gehen noch 2 bis 3 Prozent mehr Steigung. Vom Profi gelernt.

Oben dann dichter Nebel, die Aufnahmen sprechen für sich. Viel Spaß beim Anschauen!

Und dann durch den Nebel auf der Hochebene kreuz und quer. Gespenstisch, wenn immer wieder Spaziergänger als Umriss aus dem Grau auftauchen oder der Traktor irgendwo im Feld parallel fährt und nicht zu sehen ist. Eine schöne Runde mit 100 % Luftfeuchtigkeit und ebensoviel Spaß. Ach ja, und ein bisschen Schmutz ist am Rad geblieben, man sieht es teilweise an den Reifen auf den Bildern.

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