Ein herrlicher Nachmittag im Altmühltal – der perfekte Tag

Sonne seit den frühen Morgenstunden, kein Nebel, den ganzen Tag frei … ein perfekter Tag für eine Fahrt ins Altmühltal.

Um halb zwölf ging es los, die Temperatur lag bei angnehmen 14 °C, ab Kelheim frischer Ostwind ins Altmühltal hinein, aber Sonne pur. In Kelheim reges Treiben in der Innenstadt wegen des Spitzlmarkts, alles was Beine hatte, war auf diesen unterwegs. Daher wenige Radfahrer im Altmühltal.

Immer am Main-Donau-Kanal ging es entlang, gesäumt von bunt bewaldeten Höhen mit Steinformationen und Burgen, ein wahrhaft schönes Stück Erde, das wir hier haben dürfen. In Riedenburg dann einen Kaffee, bevor wir am späten Nachmittag die Rückfahrt antraten. Nach einem gut bayerischen Abendessen in einer Taferlwirtschaft am nördlichen Stadttor von Kelheim ging es wieder nach Hause.

Ein perfekter Tag!

Grau und etwas Farbe

Tristes Grau durch den zähen Hochnebel, keine Sonne zu erwarten, mit 5 °C nicht gerade warm, aber immerhin hat das Nebelgrieseln von gestern Abend aufgehört. Nun ja, ein Radfahrer kommt damit klar, bleibt eh keine Wahl …

Wenn man genau hinschaut, mal kurz innehält, stehenbleibt, dann sieht man im Einheitsgrau doch ein paar Farben, die es wert sind, gesehen zu werden. Buntes Laub, ein Licht am Fahrrad, ein paar späte Blumen. Das lässt wieder Hoffnung auf die Sonne zu und auf ein hoffentlich wie angekündigt strahlendes Wochenende.

Stay tuned …

Einfach nur grau

4 °C, Nebel, alles grau, ab Mittag wurde es immer trüber, richtig diesig, leichtes Nieseln, ein typischer Tag für Regensburg und November …

Wenigstens der Weg in die Arbeit hatte ein paar warme, kräftige Farben parat, die mächtigen Bäume am oberen Wöhrd, der einsame Pfad durch das Dickicht am Ufer Höhe Budapester Straße und der schmale Steg an der Schwabelweiser Eisenbahnbrücke zeigen die Stimmung auf den Bildern.

Nebel bis zum Nachmittag – Sonnenuntergang

Heute dauerte es ja lange, bis der zähe Nebel aus dem Donautal draußen war. Mittags erzählte eine Kollegin, die zum Dienst kam, dass von Weiden bis Schwarzenfeld strahlender Sonnenschein war, ab dann bis Regensburg zäher Nebel.

Ich sagte noch zu ihr: „Du wirst dann wohl heute keine Sonne mehr sehen!“. Doch da hatte ich mich getäuscht. Ab vierzehn Uhr schaffte es die Sonne dann doch noch durch den Nebel, bis zum Sonnenuntergang war es dann aber doch noch wechselnd bewölkt. Doch um siebzehn Uhr auf der Steinernen Brücke gab es dann den obligatorischen Sonnenuntergang, wenn auch heute wegen der diesigen Sicht nicht in den üblichen Farben.

Morgen das Spiel dann aufs Neue, in der Hoffnung, dass es eher aufmachen wird …

Auf den Bildern der Blick auf die Altstadt mit Dom, Salzstadel, Steinerne Brücke und Königliche Villa.

Ab Mittag Sonne pur

Früh Nebel bei nur 3 °C, dann aber ab Mittag Sonne pur. Innerhalb kurzer Zeit waren es angenehme 13 °C und kein Wind.

Über den oberen und unteren Wöhrd (Blick über den Regen zur Dreifaltigkeitskirche oben am Berg, Badeplatz am rechten Ufer des Donaunordarms mit den Sandufern) bis runter an die Lazarettspitze, wo Donaunord- und -südarm zusammenfließen (Blick entlang der alten Baumalle, die ins Naturschutzgebiet mündet und Blick die Donau runter zur Schwabelweiser Eisenbahnbrücke).

Das Flusskreuzfahrtschiff „Maria Theresa“ kam von der Schleuse zu Tal und fuhr rückwärts an die Donaulände in den Donausüdarm hoch, ein gängiges Manöver, wenn nach dem Aufenthalt in Regensburg die Fahrt talwärts weiter geht. Damit sparen sich die Schiffsführer zwei Wendemanöver. Die Antriebstechnik (4 360°-Propeller-Antriebe) sorgt dafür, dass so ein 135-m-Schiff nach allen Seiten und in alle Richtungen manövriert werden kann und dabei auch rückwärts in der Bergfahrt eine beachtliche Geschwindigkeit erreicht.

Was für ein Tag

Die Bilder sprechen für sich … ohne Worte!

Unter Riesen im Villapark am Morgen, an der Donau bei Sinzing und am neuen Sportboothafen am Golfplatz am Nachmittag, an der Schleuse Regensburg bei Mondaufgang und auf der Steinernen Brücke nach Sonnenuntergang.

Ein fantastischer Tag.