Stadtradeln Regensburg – Tag 2 – Deggendorf

Geplant war eine Fahrt nach Eichstätt, Treffen mit den Eltern zum Mittagessen. Doch krankheitsbedingt fiel das Treffen aus, so drehte ich ab und fuhr nach Niederbayern. Bei kühlen 10 Grad und starker Bewölkung ging es Richtung Bad Abbach, dann rüber nach Geisling an die Donau. Die Sonne kam ab und zu raus, es wurde wärmer, der Wind nahm zu und blies die Wolken Richtung Bayerischer Wald. Mit mir zog das Wolkenband gen Südosten, der Wind wurde stärker. Ich überlegte umzukehren, denn von Deggendorf bis nach Hause gegen den Westwind musste nicht sein.

Doch dann traf ich Stefan in Deggendorf, der in Loham zu Mittag aß und an dem ich vorbei rauschte. Per WhatsApp verabredeten wir uns in Deggendorf, wo ich noch schnell einen Döner inhalierte, dann ging es mit vereinten Kräften gegen den Westwind zurück. 250 Watt und magere 27 km/h gegen den Wind waren hart, aber nach dem Kaffee und Kuchen in Bogen fuhren wir entspannt ohne Druck weiter. In Wörth/Donau trennten wir uns dann wieder. Stefan fuhr direkt nach Regensburg rein, ich nahm wieder die Schleife über Bad Abbach, nochmal eine Stunde gegen den Wind, auf freier Fläche. Gott sei Dank die Sonne von vorne. So ließ es sich gut fahren.

In Oberndorf noch eine Radlerhalbe und einen Schweizer Wurstsalat beim Berghammer, der das Bier noch selber braut. Herrlich in der Abendsonne zu sitzen und die Tour ausklingen zu lassen.

Daheim hatte ich dann 213,86 km und einen Schnitt von genau 31,0 km/h auf dem GPS stehen.

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