Im Donaudurchbruch an der langen Wand

Kühle und windige 6 Grad, gefühlt noch kälter, Mütze und Handschuhe waren angebracht. Keine Sonne, bedeckter Himmel, aber eine Runde mit dem Fatbike die Donau rauf bis zum Donaudurchbruch war zeitlich drin, wo man am geografisch linken Ufer an der langen Wand das Fahrtende hat, wenn man nicht weiterschwimmen möchte.

Niemand unterwegs, ein stiller und einmaliger Ort mit einem Hauch von Mystik. Langsam fließt das Wasser vorbei, die Kiesbank wegen des hohen Wasserstandes sehr schmal. Hier wird einem beim Innehalten schnell klar, dass unsere Vorstellung von Zeit etwas Nichtiges und Unbedeutendes hat. Über Jahrmillionen hat sich das Wasser den Weg durch die gewaltigen Felsmassive gebahnt, ohne Vorstellung von Zeit.

Wegen des kalten Windes blieb ich nur eine Viertelstunde dort, bevor ich wieder zu Tal Richtung Regensburg und gegen den Wind nach Hause fuhr.

Hier noch alle Eindrücke von diesem besonderen Ort: https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/12Marz2015AnDerLangenWand#

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