Frühlingstemperaturen im Naabtal

Frühlingshafte 15 Grad, diesige Sonne, etwas Ostwind, so waren die Bedingungen im Donau- und Naabtal. Auf dem groben Geläuf des Naabtalradwegs ging es bis nach Kallmünz, einem schönen kleinen Ort an der Naab unterhalb der Burg hoch oben auf den Felsen. Ein alter Ortskern lädt zum Verweilen ein, kleine Cafés und Bäckereien, eine Eisdiele bieten auch etwas für den Gaumen, so dass nicht nur das Auge auf seine Kosten kommt. Ein paar Eindrücke von diesem schönen Fleck habe ich mit dem Smartphone festgehalten. Alle Bilder finden sich hier: https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/25Marz2015NaabtalBisKallmunz

Schöne Augenblicke im Altmühltal

Ein echter Frühlingstag. Na ja, früh dichter Nebel, Sichtweiten unter 50 Meter, dann ab 11 Uhr Sonne, aber kühle 6 Grad. Um 12 Uhr dann die Aussicht auf einen warmen Sonnentag. Mit dem Fatbike ging es auf überwiegend unbefestigten Wegen immer am Wasser entlang bis ins Altmühltal, wo ich am Campingplatz Haidhof umkehrte. Die Holzbrücke bei Essing ist immer wieder ein schöner Anblick, übrigens die längste Holzbrücke Europas. Die Uferwege am Main-Donau-Kanal sind mit dem Fatbike ein Genuss, der feine und grobe Schotter ist nicht zu spüren, wie auf Luftkissen gleitet man darüber und zieht eine leichte Staubfahne hinter sich her. Die Sonne, das Wasser, die menschenleeren Wege und der nicht vorhandene Kraftfahrzeugverkehr machten die Fahrt zu einem echten Genuss. Ein paar eindrucksvolle Momente von dieser tollen Gegend habe ich mit dem Smartphone festgehalten. So kann es weitergehen …

Im Donaudurchbruch an der langen Wand

Kühle und windige 6 Grad, gefühlt noch kälter, Mütze und Handschuhe waren angebracht. Keine Sonne, bedeckter Himmel, aber eine Runde mit dem Fatbike die Donau rauf bis zum Donaudurchbruch war zeitlich drin, wo man am geografisch linken Ufer an der langen Wand das Fahrtende hat, wenn man nicht weiterschwimmen möchte.

Niemand unterwegs, ein stiller und einmaliger Ort mit einem Hauch von Mystik. Langsam fließt das Wasser vorbei, die Kiesbank wegen des hohen Wasserstandes sehr schmal. Hier wird einem beim Innehalten schnell klar, dass unsere Vorstellung von Zeit etwas Nichtiges und Unbedeutendes hat. Über Jahrmillionen hat sich das Wasser den Weg durch die gewaltigen Felsmassive gebahnt, ohne Vorstellung von Zeit.

Wegen des kalten Windes blieb ich nur eine Viertelstunde dort, bevor ich wieder zu Tal Richtung Regensburg und gegen den Wind nach Hause fuhr.

Hier noch alle Eindrücke von diesem besonderen Ort: https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/12Marz2015AnDerLangenWand#

Im Donaudurchbruch am Bienenkorb

Bei frühlingshaften 14 °C und Sonne ging es raus an die Donau und immer zu Berg bis hinein in den Donaudurchbruch oberhalb Kelheim. Mit auffrischendem Westwind kam eine Front aus Schleierwolken an, die schon vor Kelheim die Sonne fast vollständig verdeckten und nur noch einen Schimmer vom Sonnenlicht durch ließen. Im Donaudurchbruch war es dann diesig, kein schönes Licht mehr, aber trotz allem begeistert die Landschaft mit den Felsformationen, die bis ans Wasser reichen und schöne Überhänge haben. Ein paar Eindrücke vom Bienenkorb, zwischen Klösterl und Langer Wand, habe ich mit dem Smartphone festgehalten.

Mehr Infos zum Bienenkorb: http://www.donaudurchbruch.org/natur_felsformation_bienenkorb.html

Und hier noch alle Eindrücke von heute: https://picasaweb.google.com/103123780698944134584/10Marz2015AmBienenkorbImDonaudurchbruch#